Vegane Tellerchen bei „Sissi und Franz“

Matterhorn, Nordend, Mont Blanc, Ludwigshöhe, Picco Luigi heißen fünf Gipfel-Shakes bei Sissi und Franz. Wir freuen uns über die fünf Viertausender an der Wand über unserem Hamm Vegan Stammtisch am Hammer Marktplatz, sozusagen für jeden von uns Fünfen ein Gipfel. Und warum sind wir hier? Vegane Burger namens „Albert“ und „Friederike“, „Pommes Franz“ mit veganer Mayo, Limonade mit Minze, Weizen, Radler.

Und klönen zum Beispiel über den veganen Mitbringbrunch, den Tina vor nunmehr viereinhalb Jahren ins Leben gerufen und trotz Corona Lockdown am Laufen gehalten hat. Da kommt beim Rückblick das eine oder andere vorgestellte Thema in Erinnerung, sei es Lebensmittel retten, nachhaltig leben, warum keine Tiere essen. Im November wird’s dann Halloween, im Dezember der Hammer Weltladen und im Januar 2023 geht es um Radfahren.

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Hexendenkmal in Hamm-Heessen

Diese Stele an der Einmündung von der Dolberger- zur Fährstraße haben wir zufällig auf der Rückfahrt von einer Radtour entdeckt. Sie informiert über Hexenprozesse zum Ende des 16. Jahrhunderts und Menschen, die in Hamm wegen Hexerei verurteilt und hingerichtet wurden. Nebenan befindet sich ein Denkmal aus Sandstein. Die Heessener Künstlerin Marianne Heimbrock hat es geschaffen zur Erinnerung an das grausame Geschehen.

Was hatten diese armen Menschen denn Schlimmes getan? Gar nichts! Es war reiner Aberglaube, wenn sie beschuldigt wurden, für den Ausbruch einer Krankheit verantwortlich zu sein, Essen vergiftet zu haben, sodass jemand krank wurde oder starb, einem Bauern das Vieh verzaubert zu haben, dass es verendete. Und es war reine Sensationsgier, wenn Leute sich auf Marktplätzen die brennenden Menschen im Scheiterhaufen anschauten.

Hexenprozess 1597: Werft sie in den Turm!

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„Andy Warhol Now“ in Köln

„Er selbst beschrieb sich als Spiegel und bewegte sich in einem Spektrum vermeintlicher Banalität und Teilnahmslosigkeit, welche seine eigene Ausrichtung bewusst und erfolgreich verschleierten.“ Zitat aus dem Begleitheft zur Ausstellung „Andy Warhol Now“ im Museum Ludwig vom 12. Dezember 2020 bis 13. Juni 2021. Ich hatte das Glück, am vorletzten Tag mit Timeslot-Ticket, Corona Impfschutz und FFP2 Maske „Andy Warhol Now“ zu erleben.

Dass die Ausstellung chronologisch aufgebaut war, erleichterte den Zugang zu diesem Künstler, dessen Leben und Schaffen doch rätselhaft ist. Andy Warhol passt so richtig in keine Schublade. Pop Art. Okay. Doch da ist noch mehr. So hangelte ich mich durch die von den Kuratoren Stephan Diederich und Yilmaz Duziewior vorgegebene und im Begleitheft nachzulesende Struktur der Präsentation, die ich für diesen Bericht übernommen habe:

1 Pittsburgh. Andrew Warhola wurde 1928 in Pittsburgh geboren, als drittes Kind eines Vaters, der 1909 aus einem Dorf in den Karpaten in die Vereinigten Staaten eingewandert war und dessen Ehefrau Julia, die 1921 ihrem Mann folgte. Die Familie schaffte den sozialen Aufstieg zum eigenen Haus und konnte den jüngsten Sohn studieren lassen. Andrew wählte den Studiengang „Painting and Design“ am Carnegie Institute of Technology in Pittsburgh.

A Gold Book

2 New York. Nach Beendigung des Studiums ging er nach New York. In der queeren Szene der Metropole konnte er als schwuler Mann freier atmen als in Pittsburgh. Er arbeitete als Werbegrafiker, Designer und Illustratur. Für seine Arbeit entwickelte er die spezielle Blotted-Line-Technik, bei der mit Tinte ein Bild auf ein Transparentpapier gezeichnet und das Motiv als Abdruck auf ein Blatt Papier übertragen wurde. Im Selbstverlag gab er Künstlerbücher heraus, zum Beispiel das in der Kölner Ausstellung präsentierte“A Gold Book“. Beschriftet wurden die Arbeiten von seiner Mutter Julia Warhola, die nach dem Tod des Vaters zu ihm nach New York gezogen war, bei ihm lebte und ihm assistierte. Warhols erste Ausstellung zeigt Illustrationen zu Erzählungen von Truman Capote. Inzwischen signierte er als Andy Warhol.

3 Pop. Im Jahre 1960 erwarb Warhol in Manhattan ein eigenes Haus. Das war möglich dank seiner Erfolge als Werbegrafiker und Schaufenstergestalter im Kaufhaus Bonwit Teller auf der 5th Avenue. In diesem Umfeld begegnete er Jasper Johns und Robert Rauschenberg, die mit der künstlerischen Bearbeitung von Objekten aus Konsum und Werbung neue Wege gingen.

Mit „100 Campbell’s Soup Cans“ entwickelte Andy Warhol seinen Stil in Richtung Pop Art. Nach den einzeln gemalten Suppendosen entdeckte er mit dem Siebdruck die Möglichkeit, ein Motiv in Serie zu produzieren, so Zweidollarscheine in „Two Dollar Bills“. Als Vorlage diente ein einziger gemalter Geldschein. Interessant auch seine Arbeit „White Brillo Boxes“, Holzwürfel, die auf allen Flächen bedruckt, bemalt und dann gestapelt wurden.

Schließlich entdeckte er die Möglichkeit, anstatt Zeichnungen, Fotomotive als Vorlagen zu nehmen. So entstanden mit dem Siebdruckverfahren „Texan (Portrait Robert Rauschenberg)“, „Silver Liz (Aka Liz Taylor)“ und nach einem Pressefoto „Marilyn Diptych“, bekannte Persönlichkeiten dargestellt und erlebt im Spannungsfeld zwischen Privatleben und Produkt in den Medien.

4 Disaster. Das Drama im Gesicht der trauernden Jacky im „Jackie Triptych“ machte beim Betrachten Gänsehaut. Als Vorlage dienten Warhol verschiedene weit verbreitete Ausschnitte aus Medien nach dem Attentat auf John F. Kennedy am 22.11.1963. Weitere Desaster Motive aus den Medien waren in der Ausstellung zu sehen, so zu Katastrophen wie Flugzeugabsturz, Gewalt bei Protestkundgebungen und Tod.

5 Silver Clouds. Mit der Serie „Flowers“ in Anlehnung an „Flower Power“ als Protest gegen den Vietnamkrieg war Andy Warhol nach den Informationen im Begleitheft zur Ausstellung „auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Karriere“ und so sah er selbst es wohl auch. In Zukunft wollte er sich mehr dem Filmen zuwenden, ein Medium, präsentiert zu Beginn der Kölner Ausstellung mit einer Auswahl „Screen Tests“, gefilmte Portraits.

Auch der im Raum mit den Brilloboxen präsentierte Film „sleep“ ist ein seltsames Werk. Es zeigt einen viele Stunden lang gefilmten schlafenden Mann, musste man nur ein paar Minuten anschauen. Sehr viel Spaß hingegen bereitete der Raum „Silver Clouds“ mit einer Tapete aus rosa Kuhköpfen und mit Helium gefüllten silbernen Ballons, die man beliebig oft in gegen die Decke schubsen konnte.

6 Factory. Wenn Andy Warhol seine Ateliers „Factory“ nannte, bezog sich das auf die Art und Weise, dass seine bildnerischen und filmischen Werke wie in einer Fabrik in Serie entstanden. Sie sei „ein experimentelles Kunststudio und sozialer Raum“ zugleich gewesen, heißt es im Begleitheft. Das ging natürlich nur mit einem Team von vielen Mitarbeitenden für neue Projekte, Besetzungen, Requisiten, Logistik und Buchhaltung.

7 exploding plastic inevitable. Der Raum zeigte eine Multimediashow, gestaltet vom Andy Warhol Museum in Pittsburgh. Exploding Plastic Inevitable (EPI) ist eine Zusammenstellung von Shows, Livemusik-Gigs in Musikclubs und Colleges, Ausschnitten aus Warhols Filmen, überlagert von farbigen Folien und Sroboskoplichtern, laut und schrill. Dabei ist auch die Band „The Velvet Underground“ mit Sänger Lou Reed und Sängerin Nico.

8 selfportrait. Ich zitiere aus dem Begleitheft zur Ausstellung: „Im Gegensatz zur Inszenierung seiner Person im Zentrum der schillernden Silver Factory und dem Aktionismus dieser Jahre nimmt Warhol in „Self-Portrait“ die Pose des Denkers ein. Diese Pose erinnert an Darstellungen der Melancholie. Seine Gesichtszüge haben keinen klaren Umriss. Ohne scharfe Kanten und durch die Überlagerung der Farbschichten wirkt das Gesicht wie weichgezeichnet. Der flächige Auftrag der Farbe im Siebdruckverfahren unterdrückt jede Gestik in der Malerei.“

9 attentat. Im Jahr 1968 mussten Warhol und Mitarbeitende die Silver Factory verlassen. Er zog mit seinem Team um in neue Räume am Union Square. Dort drang am 3. Juni eine Frau namens Valerie Solanas ein und schoss auf ihn. Klinisch tot wurde er ins Krankenhaus gebracht und trotz schwerster innerer Verletzungen retteten die Ärzte sein Leben. Doch er war schwer traumatisiert, körperlich eingeschränkt und misstrauisch geworden.

10 Mutter. 11 Tod. 12 Publikationen. Zu dem Zeitpunkt lebte Mutter Julia Warhola seit mehr zwanzig Jahren bei ihm in New York, hatte ihn versorgt, ihm assistiert und ihm Halt gegeben. Inzwischen hatte sie allerdings selbst Probleme, und zwar mit zunehmender Demenz. Ein Geliebter zog zu Andy Warhol und half ihm, wieder in das Leben und in die Arbeit zurückzufinden, wurde er doch allein durch die tiefen Narben auf der Brust täglich und stündlich an das schreckliche Geschehen erinnert. Das Thema Tod war allgegenwärtig und erst recht, als Julia Warhola im Jahre 1972 starb. Diese erlebte Bedrohung fand Ausdruck in der Serie „Electric Chair“. Da passt das Bild: Warhol als „Invisible Sculpture“ (1985) und die Vision, wie in einer Strahlenmaschine einfach zu verschwinden.

13 Mao. Zurück in die Siebziger. Ein massenhaft reproduziertes Foto von Mao Zedong wurde Vorlage für Warhols massenhafte Produktion von Mao Portraits. Er benutzte das Bild für freie künstlerische Bearbeitung, wenn er den Großen Vorsitzenden mit Lidschatten und grell geschminkten Lippen darstellte. „Warhol erhöht das Bild zu einem Kunstobjekt und banalisiert es gleichzeitig zu einem westlichen Konsumprodukt“, heißt es im Begleitheft.

14 Abstraktion. 15 Andy in Drag. Wie Jackson Pollock mit seinen „Drippings“, so konnte auch Warhol mit den „Piss Paintings“ seltsame Blüten der Abstraktion produzieren. Beim „Oxidation Paintings“ bleibe ich jedoch auf Abstand. Fotos von „Andy in Drag“ präsentieren das Covermotiv für den Katalog zu „Andy Warhol Now“. Anspielung auf die Queerness? Das Foto zeigt einen als Kunstfigur verkleideten und geschminkten Andy Warhol.

16 Stitched Photographs & Plattencover. Merkwürdigkeiten wie mit der Nähmaschine zusammengenähte Fotografien und Warhols Perücken sind in der Ausstellung zu sehen. Außerdem eine große Auswahl der von ihm in Jahrzehnten gestalteten Plattencover zum Beispiel zu Alben von Velvet Underground und den Rolling Stones. Da sehen wir schöne Portraits von Mick Jagger, Debbie Harry und John Lennon.

17 Gesellschaftsportrait. „Geldverdienen ist eine Kunst, und Arbeiten ist eine Kunst, und ein gutes Business ist die größte Kunst“, wird Andy Warhol zitiert. Portraits in Siebdrucktechnik verkaufte er als Plattencover sowie für die Wohnzimmer reicher Abnehmer*innen. Damit konnte er Projekte wie das Magazin „Interview“ finanzieren und verschiedene Fernsehshows, eine Auswahl war Besuchern der Ausstellung zugänglich.

18 80er. Warhol produzierte Formate wie „Andy Warhol’s TV“ und „Andy Warhol’s fifteen Minutes“. In dieser Zeit entstand das merkwürdig auffällige Selbstportrait, ein Gesicht in knallroter Farbe auf schwarzem Grund umgeben von wild in die Luft schießenden Haaren mit einem Ausdruck zwischen schlimmstem Horror und absoluter Leere. Mitte der Achtziger entstanden auch Andy Warhols Bearbeitungen von Leonardo da Vincis „Das letzte Abendmahl“.

Die Fotos entstanden bei meinem Besuch der Ausstellung „Andy Warhol Now“ im Museum Ludwig am 11. Juni 2021

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Radtour zum Drachentöter

St. Lamberti in Dolberg

Oft daran vorbeigefahren auf dem Weg von oder nach Ahlen, soll es heute mal die Ortsmitte von Dolberg sein. Wir radeln am Datteln-Hamm-Kanal entlang bis zur Maximilianbrücke. Da überqueren wir ihn, ein paar hundert Meter weiter den Alten Uentroper Weg und gelangen bei Haaren auf die Zechenbahntrasse Richtung Ahlen. An der Uentroper Straße biegen wir links ab und sind in gut einem Kilometer an der Dolberger Kirche St. Lambertus. Und siehe da, neben der Kirche ist ein schöner Platz.

Und mitten auf dem Platz befindet sich ein Brunnen mit Skulptur sowie ein Stein mit Infotafel: „Die Ritterfigur weist hin auf den Edelherren Richert von Thuleberh. 955 wird er erwähnt in der Königsurkunde. Einen wertvollen Fund aus der Dolberger Kirche. – Ein Urkundenkästchen – trägt der Ritter in der linken Hand. Die Tötung des Drachen versinnbildlicht den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Das Edelherrengeschlecht starb aus im 14. Jahrhundert. Der Name Dolberg lebt weiter im Orte Dolberg. Als Wappen führten sie einen Schild mit doppelt gezinnter Fassung. 16.6.1989“. Wir stehen also vor dem Drachentöter und Namengeber von Dolberg. Nach so vielen Touren wieder was Neues entdeckt.

Auf der Rückfahrt machen wir noch kurz Visite am Schloss Oberwerries, das wir heute mal von der Gräftenseite aus anschauen und dabei einen Weg direkt zur Lippe entdecken, sehr belebt durch Zeltlager und Kanusportler. Durch die Lippeaue geht’s zurück zu Fährstraße, Adenauerallee mit Wassersportzentrum, über die Münsterstraße und durch die Hamm Nordener Lippeaue zur Kornmersch.

Walters Track zur Radtour nach Dolberg am 3. Oktober 2022

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Veganer Mitbringbrunch im Oktober 2022

Räume und Ambiente des Stadtteilzentrums FeidikForum in der Hammer City sind wie geschaffen für den Veganen Mitbringbrunch, der nunmehr seit viereinhalb Jahren jeweils am ersten Sonntag im Monat stattfindet. Ausnahmen gab oder gibt es durch Corona oder Terminüberschneidungen, wie der im Januar 2023. Da wird Tina eine Woche nach Neujahr einladen.

mein veganes Tellerchen pikant

Ein feines Grüppchen war heute trotz Ferien und Feiertag gekommen und jede*r hatte was Veganes für das Buffet mitgebracht. Da war außer Kartoffel-, Nudel- und Raviolisalat mal einer mit Antipasti. Da waren leckerer Gemüseauflauf, Gyros mit Zaziki, selbstgebackenes Brot und Aufstriche wie Datteldipp, Hummus, Eiersalat. Von Holger gab es extra scharfer Kimtschi, Rührei und ein großer Topf Sauerbraten mit brauner Soße, sehr schnell weg. Wer alles probieren wollte, musste mindestens zweimal das Buffet aufsuchen.

mein veganes Tellerchen süß

So war es auch bei den großen Schüsseln Schokomousse und Schwarzwälder Kirschdessert. Außerdem lockten Regenbogen Muffins, Kuchen mit Schokostückchen und Pflaumencrumble mit Sahne die Liebhaber von Sweeties, also alle. Es war ein rundum leckerer Schmaus. Tina kündigte bereits an, dass für November wieder das Motto Halloween angesagt ist, doch jede*r wie er/sie es mag, ebenso bei der Vorstellung des Hammer Weltladens im Dezember, da gibt’s dann vielleicht Anregungen für Weihnachten.

Schwenk über das Buffet: Veganer Mitbringbrunch im Oktober 2022

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Kürbissüppchen in der Marina

Die Lippe beim Schnadegang zwischen Werne und Bergkamen

Bei der Marina Rünthe waren wir lange nicht mehr, das heißt, nicht einmal in diesem Sommer. Heute werden viele Sonnenstunden vorausgesagt, also ist es wieder so weit. Raus aus dem Hammer Norden über Kornmersch, Flügeldeich, Überquerung der vielbefahrenen Radbodstraße, Deich zwischen Radbodsee und Lippe, die wir via weiße Brücke überqueren. Jetzt geht’s auf dem Mitteldamm zwischen Datteln-Hamm-Kanal und Lippe weiter zum Naturschutzgebiet Tibaum.

Die Marina Rünthe von der Brücke

Nach dem Gersteinwerk biegen wir rechts ab nach Stockum und radeln entlang einer alten Bahnlinie Richtung Werne. Beim Schnadegang in der Nähe der stillgelegten Zeche markiert die Lippe die Grenze zwischen den Städten Werne und Bergkamen. Hier machen wir kurz Fotostopp und radeln weiter zur Marina Rünthe. Und Überraschung: Das Hafencafé, so oft schon geschlossen erlebt, hat geöffnet und lädt ein zum leckeren Kürbissüppchen. Nehmen wir, und zwar gemütlich am Draußentisch.

Zurück radeln wir gen Osten mit Rückenwind Kilometer für Kilometer entlang des Datteln-Hamm-Kanals bis zu den weißen Brücken über Kanal und Lippe. Und da sind wir wieder, Radbodsee und -straße mit den vielen Autos, Flügeldeich, Kornmersch in die Bankerheide.

Walters Track zur Radtour zur Marina Rünthe am 30. September 2022

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Radeln zu „Leib & Seele“

Schloss Ermelinghoff in Hamm Bockum-Hövel

Das Wetter ist zu schön heute, Sonnenschein auf dem Frühstückstisch. Gegen 11 Uhr holen wir die Räder aus dem Schuppen und los geht’s über Killwinkel und Kötterberg zum kurzen Fotostopp beim Schloss Ermelinghoff. Dann weiter über den Klostermühlenweg nach Ameke, wieder kurzer Fotostopp, hier an der schönen kleinen Kirche und raus aus dem kleinen Ort, ein paar Kilometer zum Kirchplatz in Walstedde. „Leib & Seele“ hat geöffnet. Kaffee und Salätchen gibt’s für uns.

„Leib & Seele“ auf dem Kirchplatz in Walstedde

Es ist zwar voll, doch wir finden ein schönes Plätzchen am Fenster. Der Rückweg ist genauso schön, im Sonnenschein allemal. Dank einiger Regentage sehen Wäldchen und Felder nach dem Dürresommer wieder schön grün aus, zwei haben sogar Blütenmeere gezaubert, ein blaues und ein gelbes. Auch beim Panorama von der Dasbecker Höhe hat die Natur das Dürrebraun gegen ein Frühlingsgrün ausgetauscht. So von frischen Farben begleitet schweben wir den Dasbecker Weg hinunter zum Heessener Markt.

Feld mit gelben Blüten am Radweg bei Herrenstein

Da machen wir noch einen Schlenker zum Geisterrad für Brigitte an der Kreuzung Schlägelstraße/Piebrockskamp und radeln weiter über die Amts- zur Fährstraße und entlang des Datteln-Hamm-Kanals zum Wassersportzentrum mit kurzer Besichtigung der Baustelle auf der Adenauerallee und über Münsterstraße und Radweg an der Schweinemersch zurück zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Walstedde am 29. September 2022

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Die Lippeaue wird wieder lebendig?

„Die Lippeaue wird wieder lebendig.“ So steht es auf dem Schild zur Lippeaue im Hammer Norden, wo einige Kilometer Uferlinie jener Aue seit einigen Monaten mit Elektrozaun und Stacheldraht abgesperrt sind. Lebendig? Die Lippeaue im Hammer Norden war vor Installierung der Zäune lebendig. Menschen gingen spazieren und konnten sich an schönen Uferstellen der Lippe, der alten Lippeschleife und der Aue mit den Mulden erfreuen.

Außerdem konnten sie beim Bereich der ehemaligen Burg Nienbrügge innehalten und sich daran erinnern, dass sich die älteste Siedlung der Stadt Hamm genau hier gegenüber dem Hafenamt befand. Jetzt ist dieses gesamte Gebiet von der Eisenbahnlinie bis zum Flügeldeich für die Menschen im dichtbesiedelten Hammer Norden gesperrt.

Ausgrabung bei der Burg Nienbrügge

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Radtour nach Uentrop

Der Herbst beginnt, doch die Sonne scheint, moderate Temperaturen und kein Regen angekündigt. Das heißt ab aufs Fahrrad. Von der Kornmersch radeln wir durch den Lippeauen Radweg zur Münsterstraße, entlang des Kanals bis zur Schleuse in Werries. Da überquerem wir die Lippestraße und gelangen bei der fotogenen Schulwegbrücke wieder an den Kanal. Dem folgen wir dann bis zum Uentroper Hafen.

Da präsentieren sich Pia und Milly, zwei schwimmende fotogene Objekte. Vor der A2 verlassen wir den Datteln-Hamm-Kanal und fahren durch den Wald nach Eilmsen und weiter Frielinghausen. Durch das Wilshauser Holz radeln wir nach Braam und Braam-Ostwennemar, wo wir links abbiegen zum Caldenhofer Weg. Da sind wir auf einem guten Weg zu einem Kurzbesuch im Feldgarten mit Salat, Getränk und Schwätzchen.

Danach geht’s schnurstracks durch den Ahsepark zur Hammer City, auf dem Marktplatz und am Bahnhof das Street Food Event ansehen und vorbei am Westausgang des Hammer Hauptbahnhofs über Kanal und Lippe zurück in die Bankerheide.

Walters Track zur Radtour nach Uentrop am 25. September 2022

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Unterwegs in Holland und auf Borkum

Mi 14. Sept. Diese Radtour ist die Fortsetzung unserer Tour durch Holland über Arnheim, Utrecht, Amsterdam, Alkmar, die in Hippolytushoef an der Nordsee endete. Unser erstes Ziel ist also die Nordsee. Mit dem Zug fahren wir über Rheine, Almelo, Zwolle nach Leeuwarden, von wo wir in westliche Richtung über Dronryp und Franeker direkt zum Hafen von Harlingen radeln.

Hier bekommen wir wieder das schöne Nordseefeeling und machen auf einer Bank Picknick aus den Fahrradtaschen mit Panoramablick über Dünen, Strand und Meer. Dann geht’s zum Einchecken im Hotel Centraal, mitten in der Altstadt. Die Fahrräder werden sicher in einem schmalen Gang untergebracht. Leckere Teilchen aus der Backery Elsinga in der Voorstraat holen wir uns ins Hotelzimmer und danach gibt’s noch einen Bummel durch Städtchen und Hafen mit Fähranleger zur Insel Terschelling.

Do 15. Sept. Feste Plätze zum Frühstück, haben wir lange nicht mehr erlebt, aber Buffet und das ist okay, auch für uns Veganer einiges dabei. Räder aus dem superschmalen Gang holen lassen und los geht’s zunächst wieder zur Backery Elsinga, Leckereien für unterwegs in die Fahrradtasche, dann verlassen wir das schöne Städtchen Harlingen und radeln direkt zum Meer, das heißt zum Deich.

Und als wir bei erster Gelegenheit auf die Deichkrone radeln, spüren wir, was heute los ist. Zum Fotografieren lasse ich kurz den Lenker los und schon liegt mein Fahrrad auf dem Weg. Hui, das ist Wind an der Grenze zum Sturm. Nun, da fahren wir doch besser auf der Landseite vom Deich weiter und gelangen ein paar Kilometer weiter in die Nähe des Ortes Westhoek, dessen Häuser sich ein paar hundert Meter vom Meer entfernt befinden.

Eine wellenförmige Installation aus Metall auf dem Deich erinnert an ein Unglück, das hier am 25. September 1935 passiert ist. Männer aus Leeuwarden wollten mit drei Booten fischen gehen, als das schöne Wetter plötzlich umschlug in Sturm, die Boote gerieten in Seenot. Ein Rettungsboot aus Harlingen kam nicht ans Ziel. Da fuhren sechs Männer aus Westhoek hinaus und konnten die Männer von zwei Booten retten. Das dritte kenterte, vier Männer ertranken.

Das Denkmal erinnert an die vier Toten aus Leeuwarden und sechs Retter aus Westhoek. Ein paar Kilometer weiter bei dem Ort Zwarte Haan entdecken wir eine weitere Skulptur, gewidmet Slykwerker, dem Mann, der Land aus dem Meer gewann. „Hier am Wattenmeer, Welt aus Wasser und Schlick, gewann er Land aus dem Meer, ein Wetter und Wind, skep foor skep monnikewerk“, heißt es in der Inschrift auf dem Sockel. Das deutet auf eine Erinnerung an harte Arbeit mit der Schaufel bei Landgewinnung durch Trockenlegung von Flächen hin. Es scheint, wir haben es hier mit einem Skulpturen- oder Kunstpfad zu tun, denn ein paar Kilometer weiter bei Marrum führt eine steile Treppe hoch auf die Deichkrone zu einem tempelartigen Bauwerk.

Eine Infotafel unten an der Treppe verweist auf die Aktion „Doe mee, verlos de Zee“, das heißt für mich, das Meer befreien, Müll aufsammeln und entsorgen. Ob beides miteinander zu tun hat? Keine Ahnung! Wir steigen hoch zum „Tempel“, schauen uns um, über Wiesen, Sand und Watt hinweg auf das Meer, wieder hinunter und fahren an der Landseite des Deiches weiter entlang der Nordseeküste.

Hotel van der Meer gegenüber der Zuidergracht

Die verlassen wir bei Holwerd und fahren landeinwärts nach Dokkum, ein schönes Städtchen, wie wir schon beim Hereinfahren feststellen, leider bei Regen. Unser Hotel van der Meer liegt direkt an einer Zugbrücke über die Zuidergracht. Die Fahrräder können wir sicher in einem gut erreichbaren Raum mit Steckdosen zum Aufladen der Akkus unterbringen. Das Zimmer samt Bad und Waschraum scheint nagelneu renoviert zu sein und das Schöne ist, dass wir in einem großen offenen Schrankfach Fahrradhosen und Jacken schön aufhängen können.

Erst mal chillen und im Internet checken, wo wir hier im Ort Veganes zum Dinner finden. Lecker essen bekommen wir später bei „KB Food & Drinks“ in der Keppelstraat, Poké Bowl und rote Beete Burger mit Fritten normal und Süßkartoffel, veganer Mayo, bbc soße und Rhabarbermus. Beim Gängelchen nach dem Essen staunen wir über die Schönheit von Dokkum im Bereich zwischen den Grachten.

Fr 16. Sept. Das Frühstück im Hotel van der Meer ist naja, kein Buffet und die Servicefrau hat mit vegan nix am Hut. Also gibt’s Kaffee, Brötchen und Marmelade. Egal, wir müssen und wollen weiter. Nach kurzem Regenzwischenspiel scheint die Sonne. Wir fahren direkt wieder zur Küste und gelangen mit viel Rückenwind über einen Deich zwischen Meer und großem See in den Hafen von Lauwersoog.

Hafen von Lauwersoog

Da schauen wir uns ein bisschen um und radeln eine kurze Strecke zum Campingplatz mit Halle für Service. Im kleinen Supermarkt besorgen wir Picknicksachen für die Fahrradtaschen, warten einen heftigen Regenschauer ab und fahren trocken weiter mit heftigem Rückenwind direkt an der Küste. Bei Nordpolderzijl verlassen wir das Meer und radeln Richtung Landesinnere nach Uithuizen. Auch das Hotel Eckardt liegt im Zentrum. Fahrräder können wir durch das Hotel unter ein Abdach schieben.

Hafen in Nordpolderzijl

Wir haben ein sehr kleines Zimmer, aber einen Balkon. Kein Problem, dass es im Hotel kein Frühstück gibt, das können wir uns nämlich in der Küche selbst zubereiten. Praktisch, dass sich gleich nebenan ein Albert Heyn Supermarkt befindet. Da gehe ich auch gleich für das Frühstück einkaufen, Brötchen, Avocado, Becel, vegane Schnitzelchen. Dinner gibt’s im Rose Garden nebenan, Frühlingsrolle okay, Tomatensuppe und Nasi Goreng zum Vergessen.

aus dem Zimmer über den Balkon in Uithuizen

Sa 17. Sept. In der Nacht hat es sich wohl ausgeregnet, die Sonne scheint. Nach dem Packen geht’s hinunter in die Küche. Alles, was wir brauchen, ist da, Pfanne zum Braten der Schnitzelchen, Teller und Besteck. Es ist ein kleines Fest und auch für das Picknick zwischendurch ist gesorgt. Dann kann es losgehen zur Fähre nach Borkum in Eemshaven. Trotz heftigem Wind, zum Teil Gegenwind kommen wir rechtzeitig im Fährhafen an und buchen Tickets über Borkum nach Emden.

Borkum am Südstrand

Die Überfahrt mit dem Schiff „Münsterland“ von Eemshaven nach Borkum dauert 50 Minuten, sodass wir schon gegen Mittag auf der Insel am Südstrand das erste Foto machen können. Dann noch wenige Kilometer bis zum Hauptstrand. Das heißt noch mal kräftig strampeln bei heftigem Gegenwind. Das Hotel Rummeni liegt in der Nähe des neuen Leuchtturms direkt am Bahnhof der Borkumer Kleinbahn. Herr Rummeni empfängt uns herzlich und zeigt uns den schönen Aufenthalts- und Frühstücksraum.

NorthWesternMost Point of Germany

Nachdem wir die Räder im kleinen Hof hinter dem Hotel sicher untergebracht haben, machen wir es uns erst einmal gemütlich im Zimmer, schön groß mit genügend Schrankplatz und Blick auf Kleinbahn und Park. Doch dann lockt die Sonne uns wieder hinaus. Zu Fuß gehen wir los, ein paar Meter zum Hauptstrand und von dort über Promenade und Dünenweg zum NorthWesternMost Point of Germany, nordwestlichster Punkt von Deutschland. Danach zieht es uns zum Lütjen Toornkieker zu lecker Salatbowl mit Tofusticks, Fritten und veganer Mayo.

So 18. Sept. Der Tag beginnt an einem richtig schönen Fensterplatz im Frühstücksraum mit gefüllter Kaffeekanne, lecker Brot, Brötchen, Croissant, Tomaten, Gurken, Oliven, Marmelade und auf dem Tisch die Flaschenpost mit Info zu Wetter, einem Tipp zu Maxi’s Stadtloopke, Zitat des Tages von Rudolf Gametowitsch Nurejew: „Besessenheit ist der Motor – Verbissenheit ist die Bremse.“ und der heutigen Vokabel auf Borkumer Platt: Nietjen – ärgern, necken.

„Heimliche Liebe“, Südstrand, elektrischer Leuchtturm

Ach ja, das Wetter: Morgens vielleicht Schauer, 13 bis 16 Grad, weiterhin kräftiger Wind aus Nordwest zwischen 60 und 80 km/h. Das heißt Fahrrad im Hof stehen lassen, Regenjacken anziehen und wandern auf der Strandpromenade zum Südstrand, bei der „Heimlichen Liebe“ noch ein Stück weiter und direkt am Strand zurück mit heftigem Gegenwind, der schon an einen Sandsturm erinnert. Ja, ja, kräftig aus Nordwest! Der treibt den feinen Sand ins Gesicht. Selbst auf der Promenade wütet er.

Beim Strandcafé Seeblick

Nach Chillpause im Hotel wandern wir noch mal los, über den WesternMostPoint hinaus bis zum Strandcafé Seeblick. Das Wetter hält sich erstaunlich gut. Bei all den Wolken setzt sich meistens die Sonne durch und die Temperaturen sind angenehm. Langsam denken wir wieder an das Abendessen und da fällt uns wieder der Lütje Toornkieker ein. Durch die Dünen, Waterdelle vorbei am Campingplatz laufen wir zur Wilhelm-Bakker-Straße. Das Restaurant ist gut besetzt, sogar auch draußen, doch bald wird ein Tischchen für uns frei.

Mo 19. Sept. Blitz und Donner vielleicht, Wind flaut ab, nur noch 40 bis 55 km/h, 14 bis 16 Grad lesen wir in der Flaschenpost am Frühstückstisch. Die heutige Vokabel auf Borkumer Platt heißt „Pläsier“. Vergnügen bekommen wir am ehesten, wenn wir die Fahrräder vom Hof holen und losradeln, zunächst auf der Promenade am Hauptstrand zur „Heimlichen Liebe“ am Südstrand, weiter über Süddamm durch die Dünen und durch das Naturschutzgebiet.

Rastplatz in der Nähe vom Tüskendörsee

Auf dem Radweg parallel zur Kleinbahn und der Reedestraße radeln wir mit Schlenker zum Neuen Hafen zur Mole im Fährhafen. Da wird gerade die „Münsterland“ nach Eemshaven beladen. Wir schauen zu, bis das Schiff die Mole verlässt. Bei sonnigem Wetter und mäßigem Wind geht’s ein paar Kilometer Richtung Inselinneres und beim Solarpark entlang des Deiches in östliche Richtung. Auf einer Bank gibt’s ein Picknickpäuschen mit Resten (Albert Heyn in Uithuizen) aus der Fahrradtasche.

Entlang des Fährmannspoor, vorbei am Campingplatz gelangen wir zur kleinen Siedlung Ostland und auf dem Ooslandjepad zum Flughafen. Über Waterdelle, Norddünen, Strandjer’s Pad und Promenade am Nordstrand fahren wir zurück zum Hotel Rummeni. Chillen ist angesagt und schon mal online recherchieren, wo wir heute zum Veganschmaus einkehren können, der Toornkieker hat nämlich geschlossen.

Auf Street Kitchen in der Franz-Habich-Straße fällt unsere Wahl. Da gibt’s vietnamesische Gerichte, hat auch schon geöffnet, also wieder los. Sommerrollen und Poké Bowls mit Tofu sind super. Empfehlung! Dessert besorgen wir uns bei der Eisdiele in der Bismarckstraße, Schokominze und Erdbeer im Hörnchen. Dann ist noch mal Strand angesagt. Da sind zwar düstere Wolken und Wind aufgezogen, doch was soll’s?

Wir laufen und laufen, kommen den Surfern und Strandseglern näher, doch der Strand nimmt kein Ende, der Wind wird stärker und die Wolken kommen näher, immer schneller. Eine Frau sucht verzweifelt ihr Handy, ein Kind auf dem Arm, eins an der Hand. Wo könnte es liegen auf der riesigen Fläche? Sie läuft weiter. Und dann passiert’s. Regen, und wie! Wir rennen über die Promenade hinweg zum Hotel, Jeans und Jacke zum Trocknen aufhängen.

Di 20. Sept. Veranstaltungstipp: Stadtrundgang zur Geisterstunde, lesen wir in der Flaschenpost. Da sind wir nicht mehr da. Abfahrtstag! Vokabel auf Borkumer Platt: Kabe, das heißt Möwe. Passt doch. Wir frühstücken, packen, bezahlen und fliegen mit Rückenwind 9 Kilometer zum Fährhafen. Die Ostfriesland läuft ein, wir schauen beim Ausladen von kleinen, großen und riesengroßen Gefährten zu, schieben die Fahrräder auf das Autodeck, suchen einen Platz und ab geht’s nach Emden zur Westfalenbahn.

Walters Track zur Etappe von Leeuwarden nach Harlingen am 14. September 2022
Walters Track zur Etappe von Harlingen nach Dokkum am 15.September 2022
Walters Track zur Etappe von Dokkum nach Uithuizen am 16. September 2022
Walters Track zur Etappe von Uithuizen nach Eemshaven am 17. September 2022
Walters Track zur Rundtour auf Borkum am 19. September 2022

Vegan in Dokkum
Vegan auf Borkum

Radtour durch Holland (Juli 2022)

Borkum im Juni 2022

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