Fahrraddemo zur Verkehrswende

Der 5. Juni 2021 war bundesweiter Aktionstag für eine Verkehrswende und wer sich für die Gegebenheiten auf unseren Straßen andere Prioritäten wünscht, fühlte sich angesprochen und nahm gegebenenfalls an einer Aktion teil, in Hamm zum Beispiel an der Fahrraddemo gegen einen geplanten Weiterbau einer Autobahn zwischen den Städten Werl und Hamm, veranstaltet von der Bürgerinitiative „StoppT A445“.

Unterstützt wurde die Aktion von weiteren Initiativen wie zum Beispiel die Hammer Gruppen „Fridays For Future“ mit ihrem Motto „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut“, die „Parents For Future“, das Klimabündnis Hamm, der ADFC Hamm, der VCD Soest und die Werler Grünen. Für uns begann die Demo mit dem Treffen am Hammer Hauptbahnhof. Begleitet von Polizeiautos und -fahrrädern radelte die Gruppe durch den Hammer Süden nach Rhynern.

Hier an der Konrad-Adenauer-Realschule kamen weitere Teilnehmer hinzu und auch weitere an Zweirädern befestigte Banner, Schilder und Label wie „Wald statt Asphalt“ und „Allways live on the bike side of life“. Von Rhynern aus ging es mit Polizeischutz ungestört weiter über die sonst stark befahrene B63 mit Zwischenstopp in Hilbeck zur Kundgebung auf dem Werler Marktplatz.

Auf einem Anhänger war ein Schild montiert, von dem sich beim Hinschauen herausstellte, dass es im Jahre 1990 während der Anfänge der Werler Bürgerbewegung gegen den Bau der A445 hergestellt wurde. Fritz Brümmer hat es gestaltet, die Autobahn als gefährlich züngelnder Drachen voll mit kleinen und großen motorisierten Monstern, der sich zerstörerisch durch das Land schlängelt. Autobahn vergiftet die Luft, ist laut und macht krank.

Was hat sich in drei Jahrzehnten geändert? Gegen jede Vernunft haben wir weiter die Umwelt zerstört, CO2 in die Luft gepustet und rücksichtslos die Klimakrise verursacht. Der Bau einer Autobahn passe wirklich nicht mehr in unsere Zeit. Zu tolerieren seien nur Projekte, die einer „nachhaltigen Verkehrswende“ dienen, meinte der Redner der Werler Grünen. Der Vertreter des VCD Soest brachte es mit dem Motto „Klima oder Kollaps“ auf den Punkt und erinnerte uns an die bevorstehende Wahl im September 2021.

Walters Track zur Fahrraddemo auf der B63 von Hamm nach Werl

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Radtour nach Münster

Eine längere Radtour darf es ruhig mal sein, Münster zum Beispiel. Zwar etwas weit für Hin- und Rückfahrt an einem Tag, aber es gibt ja noch die Möglichkeit, mit dem Zug zurückzufahren. Das Wetter ist ideal und ein richtig schönes Ziel haben wir uns auch ausgeguckt: Einkehren bei „hans im glück“ in der Münsteraner Altstadt. Über Killwinkel, Kötterberg, Klostermühlenweg geht’s durch die Felder nach Drensteinfurt.

Kurze Bankpause und weiter zum Werseradweg nach Albersloh mit schönem Blick von der Brücke über die Werse auf die Kirche. Wir bleiben an der Werse, Pättkes, kleine Gehöfte, Felder und das Gewässer. Der nächste kleine Ort hat den unvergleichlichen Namen Angelmodde, bekannt aus Otto Jägersbergs „Weihrauch und Pumpernickel“. Wusste gar nicht, dass dieser Ort eine so schöne Kirche hat, dazu noch mit bunten Figuren und Regenbogenfahne.

Im Münsterland pur Modus radeln wir weiter auf dem Weg am Ufer der Werse, der jetzt sogar eine ganze Strecke weit durch ein Wäldchen führt, gar nicht schlecht, denn es geht gegen Mittag das heißt es wird ganz schön heiß unter dem blauen Himmel. Wir gelangen an die Pleister Mühle, einem Ort mit Kanuverleih, großem Restaurant, altem historischen Gebäude und Biergarten mit Schattenplätzchen und kühlem Getränk.

Hier sind wir unserem Ziel schon ziemlich nah. Nach Münster sind es nur noch ein paar Kilometer über den Pleistermühlenweg und durch das Mauritzviertel bis zur Salzstraße mitten in der historischen Altstadt, gegenüber dem historischen Erbdrostenhof aus dem 18. Jahrhundert. Einchecken bei „hans im glück“ mit der Luca App, die uns auch gleich die Speisekarte mit einer Auswahl veganer Burger bereit stellt: Naturbursche, Kutscher, Salat, Pommes und kühle Getränke.

Auch ein Käffchen zum Abschluss ist im Mittagsmenü enthalten. Wir sind richtig gut gestärkt, entscheiden uns aber nach 50 km Radtour für die bequeme Rückfahrt mit der Bahn, also nur noch ein Stück schattige Promenade und kurze Strecke bei Radfahrer Dauergrün bis zum Bahnhof, da direkt zum Ticketautomaten und ein paar Minuten später zur Eurobahn, die uns in 20 Minuten zum Hammer Hauptbahnhof bringt.

Walters Track zur Radtour nach Münster am 14. Juni 2021
„Naturbursche“ und „Kutscher“ bei „hans im glück“

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Radtour nach Drensteinfurt

Es ist die Zeit der gelben Rapsfelder und die begleiten uns auf der Radtour über Killwinkel, Kötterberg, Klostermühlenweg, Mersch bis zum Marktplatz in Drensteinfurt, umso schöner bei blauem Himmel und Sonnenschein. Die alte Post ein paar Häuser weiter ist auch immer wieder einen Blick wert und der über die Gräfte mit dem Brückenheiligen Nepomuk. Beim Schlosstor aber wieder ab in den Sattel und hinaus aus dem Städtchen.

Direkt nach Hamm oder noch über Ahlen, fragen wir uns und entscheiden für Letzteres, weil das der schönere Weg ist. Also zurück in die Felder Richtung Walstedde, das wir aber nur tangieren und direkt nach Ahlen, wo wir am Westfalendamm feststellen, dass wir zufällig vor dem Haus von Freunden stehen. Klingeln, Päuschen und feines Schwätzchen gibt’s also auf der sonnigen Terrasse von Heinz und Hildegard.

Dann aber wirklich, Sonne macht sich nämlich rar und Wolken ziehen auf. Gegen den Wind sausen wir die Gemmericher Straße entlang durch kleine Siedlungen, Felder und Wald bis zur Dolberger Straße, die wir überqueren. Durch das geöffnete Tor in den großen Hof vom Schloss Oberwerries radeln, Foto, Bankpause und weiter vorbei an Schloss Heessen entlang der Lippe bis zur Fährstraße, über Adenauer Allee und Schweinemersch zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Drensteinfurt am 24. Mai 2021

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„La Storia – Die Kreative Kiste“

Als die Betreiber des Foto-Film-und-Ton-Museums im Hammer Martin-Luther-Viertel feststellten, dass viele gespendete Exponate mehrfach vorhanden waren und in Regalen zu verstauben drohten, hatten sie eine Idee. Gegenstände wie Kameras, Objektive, Filmrollen und andere Requisiten aus der Fototechnik hatten doch Geschichten und könnten sie erzählen. So entstand die Kunstaktion „La Storia – Die Kreative Kiste“.

Der Förderverein des Martin-Luther-Viertels e.V. erstellte Holzkisten und verteilte sie zusammen mit den nicht mehr benötigten Teilen an interessierte kunstschaffende Menschen in Hamm & NRW, Wien und im italienischen Crotone, verbunden mit der Bitte, die Kiste kreativ zu gestalten. So entstanden Kiste für Kiste viele kleine Kunstwerke mit Geschichten aus verschiedenen Bereichen wie Alltagsleben, Reise, Theater, Natur, Technik, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

In den Schaufenstern des ehemaligen Kaufhofs in der Hammer City ist eine Vielzahl dieser Kreationen in vielfältigen Gestaltungen, Materialien, Formen und Farben ausgestellt, eine Galerie jederzeit zugänglich. Da sind die Impressionen von den Metropolen Berlin und Paris, die sprechenden Bilder, das Treffen der Freundinnen, die Dame in Rot, die großen fragenden Augen einer Aktivistin in Belarus, alles zusammen ein echtes Highlight.

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Radtour über Werne zur Marina Rünthe

Eines unserer liebsten Ziele soll es heute wieder sein, die Marina Rünthe im Datteln-Hamm-Kanal bei Bergkamen. Diesmal soll die Tour über Werne führen. Bis dahin nehmen wir den bekannten Weg über Kornmersch, nach der Radbodstraße rechts der Lippe bis zur weißen Brücke und von dort über Mitteldamm und entlang des alten Gersteinwerkes bis zum Naturschutzgebiet Tibaum.

Werne an der Lippe

Die Lippe mäandriert rechts von uns schön durch die Landschaft, der Weg am Kanal hingegen führt schnurrgerade bis zum Werner Naturschutzgebiet Lippeauen. Nach Fotostopp auf der Brücke über die Lippe nehmen wir den Weg rechts der Lippe und befahren eine für uns neue Route, den sogenannten Zechenradweg bis zum Grenzstein „Schnadegang“ oberhalb der Lippe, einer neu gestalteten Gedenkstätte für die uralte Grenze zwischen den Städten Werne und Bergkamen.

Marina Rünthe von der Brücke über den Datteln-Hamm-Kanal

Zur Marina Rünthe sind es nur noch ein paar Kilometer, wo schon eine Bank zum Picknick aus Hupfelds Fahrradtaschen bereit steht. Zurück radeln wir dann rechts vom Datteln-Hamm-Kanal bis zu den weißen Brücken, die von Herringen nach Radbod führen und weiter den Nienbrügger Weg, nach Überqerung der Radbodstraße auf den Flügeldeich durch die Lippeauen bei Borgstätte und schließlich über die Kornmersch bis zur Sonnenterrasse im Hamm Nordener Garten.

Walters Track zur Marina Rünthe am 13. Mai 2021

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Radtour von Hamm nach Unna

Perfektes Ausflugswetter lockt uns an diesem zweiten Sonntag im Mai auf das Fahrrad. Unser heutiges Ziel ist Unna. Da waren wir zwar schon zu Konzerten im Kühlschiff und zum Besuch der grandiosen Lichtinstallationen, heute wollen wir jedoch zum ersten Mal per Fahrrad den Ort erleben. Ist zwar ein bisschen weiter als unsere sonstigen Ziele, mit reichlich Proviant für Pausen jedoch kein Problem.

Über Kornmersch und Flügeldeich geht’s über die Radbodstraße zum Nienbrügger Weg, der uns zu den weißen Brücken von Radbod nach Herringen führt. Die überqueren wir beide und gelangen in den ZechenErinnerungWeg zu Füßen des Haldenzeichens von Schacht Franz. Nach Durchquerung des Lippeparks überqueren wir die Dortmunder Straße, erreichen den Stadtteil Herringen mit schönem Marktplatz und Kirche.

Später lockt ein zitronengelbes Rapsfeld mit dem Hammerturm der ehemaligen Zeche Heinrich Robert im Hintergrund zum Fotostopp. Das benachbarte Pelkum lassen wir links liegen und machen einen Abstecher mit Umfahrung der Halde Sundern zu den Teichen des Selbachparks, wo wir genau vor einem Jahr zuschauen konnten, wie Mama und Papa Schwan ihren putzigen Kleinen an Land krabbeln und zurück ins Wasser plumpsen beibrachten.

Heute keine Schwanenfamilie, trotzdem schön hier mit Fontäne und Wasserspringerskulptur. Auf der weiteren Tour durch Felder, Dörfchen und Waldstücken, zum Beispiel Kamen-Heeren, können wir noch weitere üppiggelbe Rapsfelder bewundern. Das ist der Mai. In der Nähe des Kamener Kreuz überqueren wir die Autobahn und erreichen bald einige Highlights in Unna-Königsborn wie die Durchquerung des Kurparks mit uralten Bäumen und Stopp an Kirche und alter Mühle.

Von hier aus sind’s einige hundert Meter zum Zentrum von Unna, wo wir nun dringend einen Picknickplatz suchen und meinen, rund um die Kirche wäre wohl so was zu finden. Und so ist es auch. Plötzlich schauen wir hinunter auf eine Bank, rund um einen dicken Baumstamm gebaut, direkt neben der Kirche, mitten in der Altstadt. Die nehmen wir. Nach der Stärkung schauen wir uns noch den Marktplatz an, groß und schön.

Dann geht’s unter der Bahnlinie am Bahnhof hindurch nach ein paar Straßen zum bekannten und sichtlich beliebten Alleenradweg zur zweiten Pause am uns auch bekannten alten Bahnhof Lennigsen. Mit Rückenwind fliegen wir durch die Felder über Flierich, Osterbönen, Lohauserholz in die Hammer City, über die Fahrrad Promenade, Schweinemersch und Kornmersch zu Hupfelds Bistro im Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Unna am 9. Mai 2021

Radtour zum Selbachpark am 9. Mai 2020

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Mit der „Lupia“ über die Lippe

Seit dem Jahre 2013 kann man die Lippe beim Schloss Oberwerries in Hamm mit einer Fähre überqueren. Es handelt sich um eine kleine schwimmende Plattform mit Geländer, zwei Toren, einem Befestigungsseil und einer Kette, mit deren Hilfe man sich selbst auf das andere Ufer ziehen kann, zu Zeiten von Corona allerdings nur zwei Personen gleichzeitig. Auch Fahrräder kann man auf der „Lupia“ gut transportieren.

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750 Jahre Burg Vischering

Im Jahre 1271 erstmalig urkundlich erwähnt, wird die schöne Wasserburg Vischering in diesem Sommer Schauplatz einer 750-Jahr-Feier. Wir Besucher müssen uns zurzeit vorbei an Baustellen rund um Gebäude und Gräfte herumhangeln, bevor wir im Gelände bummeln und bei Bankpäuschen das historische Bauwerk bewundern können. Für das Festprogramm wird alles fein gemacht.

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Werne und Tibaum

Sonnenschein, milde Temperaturen, jedoch starker Wind, das heißt Gegenwind auf den Straßen über den Killwinkel und vor allem in den Feldern von Barsen und Oberholsen bis in die Altstadt des beschaulich ruhigen Lippestädtchens Werne. Auf dem Marktplatz zu Füßen des historischen Rathauses können wir dann eine ausgiebige Picknickpause machen. Und wir können sogar noch einen Einkauf anhängen.

In unmittelbarer Nähe in der Fußgängerzone gibt es einen Bioladen mit großzügigem Gemüse- und Obststand draußen. Da decken wir uns doch mal ein. Auf dem Rückweg kann der Wind uns nichts mehr anhaben. Er schiebt uns regelrecht durch das Tibaum Naturschutzgebiet entlang der Lippe bis an den Kanal und in Herringen über die weiße Brücke bis zur Radbodstraße, Nienbrügger Deich und Kornmersch.

Walters Track zur Radtour nach Werne am 29. März 2021

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Geisterrad in der Hammer City

Am 4. März 2021 Mittags gegen 12:50 Uhr befuhr Ismail mit dem Fahrrad den Überweg in der Neuen Bahnhofstraße vor dem Gustav-Lübcke-Museum in Hamm in Richtung Hauptbahnhof. Die Ampel zeigte grün. Doch kurz bevor er die andere Straßenseite erreicht hatte, erwischte ihn ein Auto, das von der Friedrichstraße nach links in die Neue Bahnhofstraße abbog. Auch dort gab die Ampel grünes Licht.

Die Fahrerin hatte wohl das Blinklicht übersehen. Ismail knallte auf die Straße und wurde schwer verletzt im Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Einige Tage später starb er an den Folgen des Unfalls. Ismail war im Jahre 2015 aus Syrien nach Deutschland gekommen und war Auszubildender in einer Einrichtung der Stadt Hamm. Er war 29 Jahre alt. Mitglieder des ADFC Hamm hatten zu einer Gedenkveranstaltung für den tödlich verunglückten Radfahrer aufgerufen. Etwa 60 Menschen waren am 19. März zur Unfallstelle gekommen, um ihre Betroffenheit und ihr Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen, darunter trauernde Verwandte, Freunde und Kollegen von Ismail.

Das sei seit längerer Zeit der erste tödlich verunglückte Radfahrer im Straßenverkehr in Hamm, sagte Walter Hupfeld vom ADFC in seiner kurzen Ansprache und erinnerte an das Ziel von VisionZero: keine Schwerverletzten und Toten im Straßenverkehr. Besonders zu schützen seien Fußgänger und Radfahrer, die weder Knautschzone noch Airbags oder Sicherheitsgurte haben. Ein besseres Verkehrssystem müsse Abhilfe schaffen.

Anzustreben sei eine deutliche Reduzierung des motorisierten Individualverkehr sowie viel mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer im Straßenraum, das heißt zum Beispiel breitere und gut geschützte Radwege. Die Straße gehört allen Verkehrsteilnehmern. Warum nicht viel mehr Tempo 30 Zonen in der City sowie besser angepasste Ampelschaltungen? Warum müssen zum Beispiel Autofahrer und Fußgänger/Radfahrer an Überwegen gleichzeitig grünes Licht bekommen?

Im Fall von Ismail war das tödlich. Muss denn immer erst etwas Schlimmes passieren, ehe Verantwortliche handeln? Anschließend wurde ein weiß angestrichenes Geisterrad als Mahnmal an der Unfallstelle installiert. Die Anwesenden versammelten sich auf der Straße, um in einer Schweigeminute des so tragisch ums Leben gekommenen jungen Mannes zu gedenken.

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