Radtour von Hamm nach Welver

Wir verlassen den Hammer Norden über den Nordenstiftsweg, überqueren die Münsterstraße und erreichen den Mitteldamm zur Fährstraße und Brücke. Südlich von Lippe und Kanal fahren wir einige Kilometer entlang des Kanals, umfahren die Werrieser Schleuse, dann weiter am Kanal, werfen noch einen Blick in das Gewerbegebiet Uentrop am jenseitigen Kanalufer, insbesonderere zu den Lieferwagen von „Westfleisch“, und verlassen nach Unterquerung der A2 den Radweg am Kanal. Weiter geht’s durch Wäldchen und Felder nach Eilmsen. Und da trifft uns schon wieder die Zwangspause. Der neue Schlauch von der Wernetour vor einigen Tagen verliert wohl Luft. Diesmal haben wir Flickzeug dabei. Und noch was Erfreuliches: Ein Mann kommt mit dem Fahrrad angefahren und bietet Hilfe an. So läuft das im Dorf.

On the road again und ein paar Kilometer nach Dinker, wo wir über eine Wiese hinweg einen Blick auf die schöne Dorfkirche ergattern und ja, Luft aufpumpen und ab in den Wald, sehr schön hier. Bis Kirchwelver schaffen wir es. Dann muss der Schlauch noch mal rausgeholt werden. Der Brunnen kommt wie gerufen, um die undichte Stelle zu finden. Direkt beim Flicken. Also noch ein Flicken drauf pappen. Zwischendurch Käffchen und Picknick aus der Fahrradtasche. Schön ruhig hier auf dem Platz zwischen Heimathaus, Kloster, zwei Kirchen und schönen alten Fachwerkhäusern. Vor einem hängen auf einer zwischen zwei Bäumen gespannten Leine selbstgenähte Mundschutzmasken zum Verkauf mit beigestellter Gelddose, um uns daran zu erinnern, in was für Zeiten wir gerade leben. Corona.

Und eins wird klar: Welver ist ein kleiner Ort mit großartigen historischen Spuren. In einer Bäckerei auf dem Marktplatz gibt’s noch Streuselkuchen zum späteren Verzehr in Hupfelds Bistro, das wir über Illingen, Osttünnen, Westtünnen und Braam-Ostwennemar, durch die Hammer City und nördliche Lippeauen erreichen.

Walters Track zur Tour nach Welver am 18. Mai 2020

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Was soll die Schikane?

Wenn ich mit dem Fahrrad vom Hammer Norden zum Einkaufen auf der Römerstraße in Bockum-Hövel fahre, nehme ich den schönen Weg entlang des Geinegge Bachlaufs. Seit einiger Zeit stehe ich beim Sportplatz plötzlich vor einem Tor, obwohl der Weg sehr schön weiter führt und ich ihn doch früher auch immer gefahren bin. Links abbiegen, sagt mir ein Radweg Schild. Immerhin.

Jetzt muss zwischen hohen ungemütlichen Zäunen den Sportplatz umrunden, komme nach Überquerung der Straße „Im Runfeld“ erst wieder auf den Weg an der Geinegge und frage mich, wozu diese Sperrung eigentlich sein soll. Ich sehe keinen Grund, zumal der Sportplatz zum Weg an der Geinegge hin mit einem hohen Zaun abgesperrt ist.

Was die Stadt Hamm dazu sagt, findet ihr in diesem Beitrag:
Kein Durchgang entlang der Geinegge

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Radtour von Hamm nach Walstedde

An der Bahnlinie im Klostermühlenweg und zwischen den Feldern von Bockum-Hövel bläst uns die kalte Sophie einen kühlen Nordwind ins Gesicht. Vor Mersch biegen wir nach rechts ab in östliche Richtung nach Ameke, wo wir einen kurzen Besuch im Garten von Freunden machen. Hier werden wir laut begrüßt von einem Hahn und still von einigen kleinen Hühnern, denen Sandra auch gleich etwas zum Picken hinstreut. Zwei Gänse schauen zunächst neugierig und finden uns wohl okay. Zum Schluss kommt Chef Dee und lässt sich ein bisschen im Fell kraulen. Weiter geht’s dann ein paar Kilometer zur Kaffeepause an der Kirche und bunt bemalter Steinschlange in Walstedde. Beim Verlassen des Kirchplatzes sehen wir noch links die Walstedder Kornbrennerei, fahren um den Friedhof herum und sind schon wieder zwischen Felder uns Wiesen.

Beim Hochfahren auf die Dasbecker Höhe erinnere ich mich an Zeiten vor Mittelmotor Unterstützung, als ich die letzten Meter schieben musste. Wir halten aber trotzdem an. Der Blick hinunter ist immer wieder schön, ebenfalls die Weiterfahrt über Dasbeck und Killwinkel in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Walstedde am 15. Mai 2020

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Radtour von Hamm nach Werne an der Lippe

Unsere Tour nach Werne begann durch die Kornmersch, entlang der Geinegge, vorbei am Bahnhof Bockum-Hövel und Klostermühlenweg entlang der Bahnlinie nach Münster. Danach entdeckten wir richtig schönes „Neuland“, als wir die kleinen Bauernschaften Barsen und Oberholsen durchquerten, immer schön weiter durch Wiesen und Felder, bis nach Überqueren der Herberner Straße plötzlich die Fahrt aprupt gestoppt wurde. Reifen platt, ausgerechnet am Hinterrad, und kein passendes Werkzeug im Gepäck. Die Fahrt wäre wohl hier zu Ende gewesen, wenn nicht ein Mann aus Ahaus, der im Feld seine Brieftauben auf die Reise schickte, ausgeholfen hätte. So ging es dann doch schön weiter direkt zur Picknickpause auf dem Marktplatz mit dem schönen Rathaus von Werne.

Etwas kühl zum länger Verweilen, doch in einer kleinen Bäckerei gab es Streusel- und Mohlkuchen to go. Beim Herausfahren überraschte uns auf einer kleinen Brücke ein idyllisches Panorama der unbegradigten Lippe und später in östlicher Richtung die volle Schönheit des Naturschutzgebietes Tibaum bis zum Radweg am Kanal.

Walters Track zur Radtour nach Werne am 14. Mai 2020

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Radtour zum Selbachpark

Die heutige Radtour soll uns zum Selbachpark am südlichen Ende der Stadt bringen. Den Hammer Norden verlassen wir über Kornmersch und Hochwasser Schutzdamm zur Überquerung der Radbodstraße. Der Radweg führt entlang der Lippe bis zur weißen Brücke über den Fluss. Auf dem Mitteldamm zwischen Kanal und Lippe fahren wir weiter bis zum Tibaum Wäldchen und Gewässern. Über die Straße und weiter den schönen Radweg am Kanal bis Sandbochum und weiter zur Dortmunder Straße. Da braucht es etwas Geduld, bis die Automonster endlich eine Lücke lassen. Im Stadtteil Herringen radeln wir durch Felder und ruhige Wohngebiete bis zum Selbachpark. Auf einer Bank am Teich vor dem Hotel gibt’s Picknick aus der orangenen Ortliebtasche. Dabei können wir einer Schwanenfamilie mit neun putzigen Schwanenküken zusehen.

Schön dann die lange Reihe bunt bemalter Steine am Teich und auf dem Parkweg. Motto: Farbe in Coronazeiten. Zur Rückfahrt fahren wir quer durch Pelkum, Kirchgraben, Kobbenskamp, Moltkestraße, Friedhofsweg, nach Öffnen der Schranke über die Bahnlinie, durch Wiescherhöfen, Selmigerheide, Lohauserholz, dann entlang der Bahnlinie zum Hammer Süden. In die City geht’s lange über die Grünstraße und Südstraße zum Marktplatz. Hier sind wir wieder am Kanal, unterqueren an der Hafenstraße die Münsterstraße und radeln über den schönen Radweg in den Lippeauen entlang der Schweinemersch zum Hammer Norden.

Video: Schwanenfamilie im Selbachpark

Walters Track zur Radtour zum Selbachpark am 9. Mai 2020

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Radtour zum Schloss Westerwinkel

Das Wasserschloss Westerwinkel befindet sich nordwestlich von Hamm in der Nähe des kleinen Ortes Herbern im südlichen Münsterland. Vom Hammer Norden aus fahren wir durch die Kornmersch, überqueren den Bockumer Weg und weiter entlang der Geinegge bis zum Bahnhof Bockum-Hövel. Entlang der Bahnlinie geht es auf dem Klostermühlenweg weiter durch die Felder bis nach Herbern. Auf dem Kirchplatz machen wir kurz Halt. Zum Schloss sind es nur ein paar Kilometer, eine schöne Anlage aus dem 17. Jahrhundert mit Haupthaus, Innenhof, Nebengebäuden, Gräfte und Schlosspark. Ein riesiges Golfplatzgelände ringsherum garantiert Landschafts- und Rasenpflege vom Feinsten. Auf einem dieser Plätze machen wir unser Picknickpäuschen, das wunderbare Schloss Ensemble hinter und maigrüne Weite vor uns.

Der Rückweg führt auf schönen Radwegen entlang der A1 über Stockum zum Naturschutzgebiet Tibaum mit seinen stillen Gewässern und Wassertieren. Nach kurzer Fahrt durch den Wald erreichen wir den Datteln-Hamm-Kanal und sehen schon bald das Haldenzeichen Schacht Franz auf der gegenüber liegenden Seite und die weißen Brücken zwischen Bockum-Hövel und Herringen. Nach Überquerung der Lippe und kurzer Fahrt zur Radbodstraße erreichen wir den Hochwasserschutzdamm am Rande unserer Lippeaue „Borgstätte“, wo sich Jahrhunderte zuvor die Burg Nienbrügge befand.

Walters Track zur Radtour zum Schloss Westerwinkel am 7. Mai 2020

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Radtour nach Ahlen

Von der Kornmersch im Hammer Norden biegen wir ein in den Lippeauen Radweg Richtung Hammer City. Entlang des Datteln-Hamm-Kanals fahren wir eine schöne Strecke, halten an der Saline im Hammer Kurpark kurz an queren die Fährstraße und an der Werrieser Schleuse die Lippestraße. Weiter am Kanal entlang geht’s bis Haaren, um den Baggersee herum durch die Felder zwischen Dolberg und Ostdolberg bis zum Flüsschen Werse, bei dem wir unser Ziel Ahlen erreichen. Picknickpause machen wir auf einer Bank im Berliner Park, wo Enten uns ihre Flug- und Landekünste präsentieren sowie eine kleine Flugshow in eleganter Dreierformation, ganz nah fliegen sie an uns vorbei, noch einmal und noch einmal, bis sie schließlich zwischen den Bäumen verschwinden.

Nach kurzen Stippvisiten am Marienplatz mit Kirche und dem Ahlener Marktplatz verlassen wir das Städtchen. Rückweg nehmen durch Oestrich und Frielick über eine breite Straße in Militärgelände nach Hamm-Heessen, versorgen uns bei der Bäckerei im Obi Baumarkt mit Kuchen und fahren einen schönen Radweg bis zur Münsterstraße, die wir zum Killwinkel hin überqueren, radeln dann zwischen Bahnlinie und Kleingärten zurück in den Hammer Norden zum Käffchen auf Hupfelds Terrasse.

Walters Track zur Radtour nach Ahlen am 8. Mai 2020

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Herr Pfeffer und Herr Sternenfeld im Stollwerck

Die Woche begann am 9. März 2020 mit der Liveschaltung zur Pressekonferenz des Bundesgesundheitsministeriums wegen Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland. „Wir müssen damit rechnen, dass wir direkt in eine Epidemiewelle hineinlaufen werden“, erklärte der Virologe Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Es sei eine absolut ernste Situation. Fahren wir hin oder bleiben wir zu Hause? Findet die Veranstaltung überhaupt statt?

Nun, am 10. März sind wir in Köln, haben im Motel One am Waidmarkt eingecheckt, schlendern durch die Südstadt, vorbei am Trude-Herr-Park zum Bürgerhaus Stollwerck. Unten an der Treppe Plakate der zwei Herren von Partnerlausch „Furiose Fehltritte und die vier Wunder von Bern. Geschichten von gestern und heute“. Alles klar. Ganz, ganz oben stehen später Lesley Sternenfeld und Robert Pfeffer auf der kleinen Bühne im Theater 509. Gleich mit dem ersten Protagonisten halten sie uns fest in der rotierenden Drehtür eines Möbelhauses, bevor sie uns mitnehmen in das Jahr 1954. Wie Helmut Rahns Weltmeistertor zustande kam? Addi Dassler, meterlange Stollen, Schwiegermutter, Latte, Pfosten, linke untere Ecke, Spezie im Berner Mannschaftshotel, vier verschiedene Versionen. Wer bekommt den Wanderpokal?

Und überhaupt, was im Leben so alles daneben gehen kann. Leslies Guck-mal-was-ich-kann Performance, Roberts Erinnerung an Britta mit Aus-Blick im Frühstückscafé und wie ein Gummistiefel sich in ein Tanzschühchen verliebt. Schauplatz meines Highlights ist das Klavierzimmer von Winfried und Hildegard von Ruhwedel mit Perücken auf haarlosen Häuptern, er verwegen schwarz, sie blond wallend im Kampf gegen eine hartnäckige Haarsträhne.

Fazit: Die zwei Stunden herrliche Unterhaltung mit Partnerlausch waren der furiose Abschluss einer coronafreien Zeit. Vier Tage nach dieser Vorstellung wurde das Bürgerhaus Stollwerck wegen Corona geschlossen.

Leslie Sternenfeld in Münster am 14. Februar 2020: Das liegt alles am Wetter, mein Sonnenschein

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Radtour zum Schloss Oberwerries

Unsere Radtour führte vom Hammer Norden zum Killwinkel, wo wir die Warendorfer Straße überquerten und über den Berg in einen Ortsteil von Hamm-Heessen fuhren. Nach Überquerung der Münsterstraße ging es durch die Rosa-Luxemburg-Straße in die Felder, entlang der Siedlung Dasbeck und Heessener Wald in südliche Richtung zur Dolberger Straße. Und da ist auch schon die breite Zufahrt zu unserem Ziel, dem Wasserschloss Oberwerries, ein wunderschönes Ensemble unter blauem Himmel mit Torhaus, Haupthaus und Pferdestall, umgeben von einer Gräfte. Zuerst erwähnt im Jahre 1284, von wechselnden Besitzern gebaut, erweitert, renoviert, bewohnt und verlassen, wurde es in den 50er Jahres des 20. Jahrhunderts von der Stadt Hamm erworben und restauriert. Heute wird die Schlossanlage genutzt für Tagungen, Hochzeiten, Freizeiten, Bett + Bike Unterkunft und Gastronomie.

Die Sandstein Statue vor dem Aufgang zum Haupthaus ist eine Abbildung des heiligen Nepomuk, um 1345 als Johannes Nepomuk südlich von Pilsen geboren, der Legende nach in Prag von der Karlsbrücke in die Moldau geworfen und im 18. Jahrhundert heilig gesprochen, stand er als Hüter der Brücken Modell für Statuen an Gewässern.
Johann Wolfgang von Goethe hat ihm ein Gedicht gewidmet:
Auf großen und auf kleinen Brucken
stehen vielgestal’ge Nepomuken
von Erz, von Holz, gemalt, von Stein,
kolossisch groß und puppisch klein.
Jeder hat seine Andacht davor,
weil Nepomuk auf der Brucken
sein Leben verlor

Walters Track zur Radtour nach Oberwerries am 23. April 2020

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„Die Elemente“ von Manfred Billinger

Ein ganz besonderes Beispiel von Industriekultur hat Manfred Billinger auf einer Wiese in Bahnhofsnähe mit seiner Skulpturengruppe „Die Elemente. Feuer – Wasser – Erde – Luft“ geschaffen. Erläutert wird die Arbeit auf einer Texttafel:
„Hier, außerhalb der alten Stadtgrenzen, im Hammer Westen hat die industrielle Fertigung von Draht und deren Produkten um 1850 ihren Anfang genommen und damit den Ruf der Stadt Hamm als „Stadt des Drahtes“ ihren Anfang begründet.

Die Skulpturengruppe „Die vier Elemente“ bezieht sich auf diese Vergangenheit und stellt vier alte Keramikbehälter in den Mittelpunkt der Gestaltung. Die Behälter wurden 1920 in Handarbeit hergestellt und dienten ehemals zur Aufbewahrung von Säuren. Jeder dieser Behälter ist hier zum Ideenträger eines der vier Elemente geworden.
FEUER wird durch Licht dargestellt. Ein Solarelement lädt am Tage eine Batterie und gibt diese Energie bei Dunkelheit als Licht wieder ab. Das Licht ist bewusst schwach, es versteht sich als Hinweis, nicht als Konkurrenz zur Straßeneleuchtung.

WASSER wird durch einen Brunnen erfahrbar. Ein Wasserkreislauf wird durch eine Steuerung in Abständen ein- und ausgeschaltet. Die Pumpenleistung wurde so gewählt, dass es zu einer Filmbildung des Wassers auf der Behälteroberfläche kommt.
ERDE symbolisiert der zum Teil vergrabene Behälter. Aus Erde/Ton ist er gemacht, also ein Teil von ihr. Dieser Tonbehälter ermöglicht ein Blick in sein Inneres und dem, der hineinsingt, offenbart er sein einzigartiges Schwingungsverhalten. Ein wunderbarer Summstein.
LUFT ist Träger aller Geräusche, darum wird das Element Luft mit Klang übersetzt. Eine Stange, fein ausbalanciert, schlägt an Klangröhren, die im Behälter installiert sind. Leise, harmonische Klänge werden hörbar.

Selten wird es gelingen, alle Signale gleichzeitig vorzufinden – mal das Licht, mal den Klang oder das Wasser. Einem Ort, an dem es laut ist, setzt die Skulpturengruppe „Die vier Elemente“ etwas Leises entgegen; sie schenkt dem, der einen Moment verweilt, Ruhe und Rückbesinnung.
Gefördert durch den Bund, das Land NRW und die Stadt Hamm.
Künstler: Manfred Billinger, 1994″

Meine Erinnerung an Manfred Billinger

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