Kunst im Schaufenster

Im Schaufenster der ehemaliges Galeria Kaufhof in der Hammer Bahnhofstraße gibt’s wieder eine feine Ausstellung. Künstlerinnen und Künstler des Arbeitskreises Kunst Hamm e.V. präsentieren eine Auswahl ihrer Werke, besinnlich, kritisch, aktuell. Da sind Themen aus Natur und Kultur wie die „Winterlandschaft, „Mein Freund, der Baum“, „Beethoven“ und „Die Macht der Geometrie“.

„Schicht im Schacht“ erinnert an den Strukturwandel in der Region und der „Corona-Blues“ an die fiese Herausforderung unserer Zeit. Wer Gespenster und Dämonen mag, freut sich an „Zauberer und Frau in Weiß“ sowie „Reise durch die Nacht“. Diese besondere Präsentation von Hammer Künstlern in der ehemaligen Galeria endet Anfang Januar 2022.

Kunst im Schaufenster am 27. November 2021

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Unterwegs beim Marburger Schloss

Auf der Durchreise hatten wir die Gelegenheit, das Marburger Schloss zu besuchen, allerdings mit nur wenig Zeit. Deshalb wählten wir die Serpentinen bis zum Parkplatz unterhalb der mächtigen Gebäude. Die Anlage befindet sich auf einem Plateau hoch oben über der Altstadt und dem Lahntal, zu erreichen auch über Treppen und Aufgang von der Oberstadt. Für einen schönen Blick auf die tief unten gelegene Stadt Marburg reichte die Zeit.

Ebenfalls für einen kurzen Besuch im mächtigen Innenhof und Foyer des Museums für Kulturgeschichte. Früher war das Schloss Residenz der Landgrafen von Hessen, heute wird das Ambiente genutzt für Ausstellungen und Führungen durch die historischen Räume sowie für kulturelle und private Veranstaltungen.

Marburg am 19. November 2021

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Radweg nach Hamm-Uentrop

Am Geitheufer trennen wir uns von den Fahrradfreunden Hamm

Wie kommt man eigentlich elegant von der Hammer City nach Uentrop? Das wollten wir mal ausprobieren und beginnen unsere Radtour auf dem Radweg von der Kornmersch zur Münsterstraße. Der ist bis zur Eisenbahn Unterführung gerade mit einem nagelneuen Belag versehen, fast fertig und prima leicht zu fahren, fast wie schweben. Bei der Adenauerallee wählen wir die Fahrradpromenade über Nordring und Marker Allee in den Dunantweg. Am Ende überqueren wir die Ahse, ein paar Meter weiter die Soester Straß.

Braam-Ostwennemar

Ein Stück weit radeln wir am Geitheufer, und zwar hinter einer großen Gruppe der Fahrradfreunde Hamm, die auf dem Weg zu Tante Malchen sind und meinen, wir könnten doch mit ihnen zusammen fahren. Machen wir auch bis zum Abzweig Erlenkamp. Hier trennen sich unsere Routen. Am Mennenkamp geht’s für uns weiter bis zum Kirchweg. Wir befinden uns jetzt im Stadtteil Braam-Ostwennemar. Der Kirchweg mündet jenseits der Braamer Straße in die Baumstraße und irgendwann gibt’s ein Schild und Einfahrt zum Brauhof Wilshaus.

Datteln-Hamm-Kanal in Uentrop

Da fahren wir mal hinein, schauen in die Hütte mit der eindrucksvollen Demonstration zum Bier brauen, fahren dann aber weiter und biegen irgendwo nach links ab. Auf dem Südfelde heißt der Weg, Er führt uns direkt zur Brücke über den Datteln-Hamm-Kanal in Uentrop, östlich der Hafen und westlich Uferweg und Felder. Wir umrunden den westlichen Ortsteil von Uentrop und machen uns auf den Heimweg, immer schön auf dem Radweg entlang des Kanals.

Datteln-Hamm-Kanal in Uentrop von der Brücke Richtung Westen

Beim kleinen Hafenbecken halten wir noch mal an und denken daran, dass hier die Zechenbahn Kohle von der Ahlener Zeche Westfalen brachte, die von hier aus auf Schiffen weiter transportiert wurde. Wir radeln zur Lippestraße, Adenauerallee, Fährstraße und weiter über Münsterstraße, Nordenstiftsweg zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Hamm-Uentrop am 14. November 2021

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Radtour zum Einkaufen

Bahnübergang von Wiescherhöfen nach Selmigerheide

Das Wetter ist einfach zu schön, um einfach so zum Einkaufen auf direktem Weg in die City zum radeln. Wir machen eine schöne Schleife zunächst zu Kornmersch und Flügeldeich, über die Radbodstraße hinweg zu den weißen Brücken und über Lippe und Kanal von Bockum-Hövel nach Herringen. Als wir den Lippepark durchqueren, fällt uns ein, dass wir uns ein Stück weit auf der Marathonstrecke befinden. Nach Überquerung der Dortmunder Straße fahren wir den Zechenweg.

Entlang des Parkfriedhofs und weiter am Herringer Bach radeln wir zwischen Kissinger Höhe und Halde Humbert. Beim Gelände des ehemaligen Bergwerks Ost Heinrich Robert erreichen wir die Kamener Straße. Die überqueren wir, biegen in die Wielandstraße ein und radeln durch die Felder zum Bahnübergang von Wiescherhöfen nach Selmigerheide. Hier halten wir mal an, obwohl die Schranken geöffnet sind, machen ein paar Fotos, gehen rüber und warten.

Hochzeitswald mit Skulpturen in Lohauserholz

Da schließt sich auch schon die Schranke und wir hören ein weit entferntes Surren in den Gleisen. Und schon schießt ein ICE heran und ist schon vorbei. Immerhin war meine Handykamera bereit. Weiter geht’s nach Lohauserholz zum nächsten Stopp. Der ist beim Hochzeitswald, derzeit noch schön herbstlich geschmückt. Zur City sind es nur noch ein paar Kilometer. Die spulen wir zügig ab, ebenso nach dem Einkauf den Weg über Münsterstraße und Nordenstiftsweg zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour über Wiescherhöfen in die City am 11. November 2021

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Radtour zur Werkstatt

Krähenland bei Ameke

Wir brauchten eine neue Mutter für die Hinterradschraube und Termin für eine Speichenreparatur. Die Fahrradwerkstatt in der Nähe des Heessener Markt war also unser Ziel. Das Wetter? Für November eigentlich ganz okay, kein Regen in Sicht, gegen Mittag um die acht Grad und ein wenig sonnig. Da können wir doch einen schönen Bogen fahren, sagten wir uns. Der führte dann über Killwinkel und Kötterberg zum Schloss Ermelinghoff und Bahnhof Bockum-Hövel, Klostermühlenweg und entlang der Bahn durch die Felder nach Ameke.

Dasbecker Höhe

Ohne Pause ging’s weiter nach Walstedde, durch den Ort und um den Friedhof herum wieder in die Felder bis hoch hinauf auf die Dasbecker Höhe. Und von dort im eleganten Abwärtsschwung zur Fahrradwerkstatt in der Nähe vom Heessener Bahnhof und Markt. Zurück fanden wir eine neue kleine Trasse zum Kreisel bei Obi und da waren wir schon bald im Hammer Norden. Nur noch über die Münsterstraße hinweg zum Killwinkel vorbei an den Kleingärten und über Heideweg zum Bockumer Weg radeln und überqueren, ebenso den Nordenstiftsweg und durch den Bänklerweg zur Bankerheide.

Walters Track Ameke-Walstedde-Niehues am 10. November 2021

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Veganer Mitbringbrunch im November

Leider hatte die Pandemie zu Beginn des vergangenen Jahres die Zusammenkünfte zum monatlichen veganen Mitbringbrunch ins Stocken gebracht, was bedeutete, dass sie monatelang ganz ausfielen, einige Male digital und nach und nach wieder in verschiedenen Locations stattfinden konnten. Am ersten Sonntag im November fand der Brunch dann endlich wieder im Stadtteilzentrum FeidikForum in der Hammer City statt.

Voraussetzungen waren eine begrenzte Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, geimpft, genesen, getestet und registriert mit der Luca App. Die Freude war groß und das Buffet eine Zusammenstellung von Köstlichkeiten, pikant, lieblich, süß, giftgrün bis gruselig, lecker gruselig wie die pechschwarze Lakritztorte, gefüllte Grabsteine und grünes Likörchen, alles gut bewacht vom Kürbismonster und Skelett, das den Desinfektionsspender kontrollierte.

Videoschwenk über das Buffet:
Veganer Mitbringbrunch im November 2021

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Hamm Marathon mit dem Fahrrad

zur Kohlenbahntrasse beim Kleingarten am Killwinkel

Unser kürzester Weg zur Marathonstrecke liegt direkt beim Eingang zum Kleingarten am Killwinkel. Durch die Unterführung gelangen wir auf die Kohlenbahntrasse und sind gleich auf der richtigen Route. Diese Trasse fahren wir bis zum Gewerbegebiet an der Hammer Straße in Bockum-Hövel. Die überqueren wir, radeln ein Stück weit in südliche Richtung und haben auf dem freien Feld westlich des Baudenkmals Zeche Radbod vor der Halde einen Panoramablick auf drei Fördertürme.

Marathonstrecke bei der Halde Radbod

Vor uns liegt die Halde und zu deren Füßen fahren wir entlang des alten Lippearms, vorbei an einem schönen Picknickplatz mit Informationstafeln zu den weißen Brücken über Lippe und Kanal. Jenseits dieser beiden Gewässer befinden wir uns im Gelände des Lippeparks und radeln zu Füßen der Halde von Schacht Franz bis zur Dortmunder Straße, die wir erst überqueren können, nachdem endlich ein Autofahrer anhält. Nach einem schönen Waldweg westlich der Herringer Moschee, dem Parkfriedhof und Barfußpfad sind weitere Halden zu sehen.

von der Kissinger Höhe zum Bergwerk Ost

Rechts liegt die Halde Humbert und links die Kissinger Höhe, zu deren Füßen wir bis zum Gelände des ehemaligen Bergwerks Ost „Heinrich Robert“ radeln. Das lassen wir allerdings rechts liegen und erreichen den Stadtteil Wiescherhöfen über die Kamener Straße. Die überqueren in Höhe der Wielandstraße und folgen dieser bis zum Friedhofsweg und durch Felder zum Bahnübergang mit gerade geöffneten Schranken. Wir kommen nach Selmigerheide und radeln entlang der Bahnlinien nach Lohauserholz.

Westtünnen

Südlich der Hammer City bewegen wir uns weiter auf dem Langewanneweg, der seinen Namen echt verdient hat, bis zum Hellweg in Berge mit Blick auf die Wassertürme und zur Ostdorfstraße durch die Felder zur alten Werler Straße, die durch die Siedlung führt. Doch bald darauf haben wir wieder Natur pur in der Rottwiese, Fuchshöhle, Pählerweg und im Hüls. Da überqueren wir die Ahse und befinden uns im Schilfwinkel. Nach Überquerung der Birkenallee sind wir schon in Braam-Ostwennemar und radeln am Geitheufer zum Burghügel Mark.

Schloss Heessen

Am Ahseufer geht’s zur Ostenallee im Hammer Osten und jenseits der Straße mitten in den Kurpark weiter an der Ahse. Das Gradierwerk streifen wir kurz auf dem Weg zum Kanal, nehmen den Radweg zur Fährstraßenbrücke, nach Überquerung hinunter zur Lippe und auf den Fährweg zum Schloss Heessen. Weiter geht’s zum Lohbusch, jenseits der Dolberger Straße durch den Schafbusch, Westhusener Weg, Birkenallee in den Ortsteil Sundern. Wir befinden uns nun mitten im Heessener Wald

Heessener Wald auf dem Weg zur Waldbühne

An der Waldbühne machen wir einen kurzen Stopp, dann weiter zum Ennigerweg. Im spitzen Rechtsschwenk geht’s zum Ülkenpatt und Querung von Ahlener Straße und Bahnlinie. Jetzt landen wir auf dem Leerfeldweg, der uns auf Veistraße und Dasbecker Weg um Dasbeck herum führt. Auf Uedinghoff- und Rosa-Luxemburg-Straße nähern wir uns dem Hammer Norden. Nur noch die Münsterstraße überqueren, zum Killwinkel und bei Möllenbrink links zum Kleingarten am Killwinkel. Und da sind wir nach schöner Runde bei der Unterführung zur Kohlenbahntrasse.

Walters Track zur Marathonstrecke am 2. November 2021

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Kurpark Bad Hamm

Adenauer Allee am Datteln-Hamm-Kanal

Vom Hammer Norden aus ist der Kurpark gut zwei Kilometer entfernt und bequem per Fahrrad zu erreichen. Ich fahre den Radweg von der Kornmersch durch die Lippeaue, überquere auf der Münsterstraße Lippe und Datteln-Hamm-Kanal, unterquere die Kreuzung Hafenstraße/Münsterstraße, fahre ein Stück weit vorbei an Wassersportzentrum, Hammonense, Tinyhouse Hotel, Rehazentrum und Ahsedüker durch die schöne Allee entlang des Datteln-Hamm-Kanals.

Kurpark Hamm

Entlang des Kanals fahre ich weiter, unterquere die Fährstraße an der Brücke und beim Abzweig zum Jugendgästehaus Silverberg hinein in den schönen Park. Ein Herbstwetter vom Feinsten habe ich erwischt an diesem Vormittag, das heißt Bäume in prächtigen Herbstfarben und ein Licht, das diese noch besonders zum Leuchten bringt. Der blaue Himmel wird gespiegelt in den Teichen, in denen sich einige Enten ganz sachte bewegen, als wollten sie die Stille nicht stören. Ich stelle mein Fahrrad zur Seite, gehe an das Ufer, schaue auf das Wasser, den bunten Blätterboden, hoch zu den Baumkronen.

Fotoausstellung zu Hamms Partnerstadt Kalisz

Ich kann mich gar nicht satt sehen an all der herbstlichen Schönheit. Dann fahre ich um den Teich herum und stehe plötzlich vor einem großen Foto mit zwei historischen Bussen. Es gehört zu einer Fotoausstellung zu Hamms Partnerstadt Kalisz, lese ich und entdecke noch viele weitere schöne Fotos dieses Ortes in Polen. Eine ganze Reihe dieser beeindruckenden Impressionen befindet sich entlang des Weges zum Kurhausgarten. Den durchquere ich und halte vor der Klinik für Manuelle Therapie an.

Kurhaus Bad Hamm

Hier ist der beste Platz, um das Kurhaus zu fotografieren. Früher befand sich an dieser Stelle auch ein schönes Badehaus, abgerissen im Modernisierungswahn früherer Jahrzehnte. Hamm war nämlich ein Badekurort mit Solequelle und durfte und darf sich Bad Hamm nennen. Immerhin ist das Kurhaus erhalten als angesagte Location für Konzert und Theater sowie zeitweiser Restauration. Immerhin hat man die historische Bedeutung der Erholung im Hammer Kurpark mit Errichtung des Gradierwerks wieder aufleben lassen.

Baumallee zwischen Fährstraße und Ahsefluss

Ich fahre die kurze Strecke zur Überquerung der Fährstraße, leider viel zu viele Autos hier, und gelange in die Allee mit richtig schönen alten Bäumen, zuzeit mit Herbstfärbung noch eindrucksvoller. Entlang der Ahse gelange ich zu besagtem Gradierwerk, wo sich jederzeit viele Menschen aufhalten, um die von der durch Reisigwände herabrieselnde und in der Luft zerstäubende Sole (Salzwasser) einzuatmen. Das ist angenehm und nützt den Atemwegen.

Gradierwerk im Hammer Kurpark

Gleich nebenan befindet sich das neueste Highlight des Hammer Kurparks, der Gradierwerksgarten, schön angelegt mit kleinem Springbrunnen, Sonnenuhr, Bänken, Sitzrund und vor allem Rosen und Stauden aller Art, deren Blüten ich gerne zu allen Jahreszeiten anschaue und bewundere. Heute sind es üppig blühende Rispen einer asiatischen Art des Basilikums, das mit prächtigen lila Dolden Insekten anlockt. Und da bin ich schon bald wieder am Düker, wo die Ahse unter dem Datteln-Hamm-Kanal hindurch in die Lippe geleitet wird und auf dem Radweg zurück zum Hammer Norden.

Kurpark am 28. Oktober 2021

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Radtour zum Schloss Westerwinkel

Einfahrt zum Schloss Westerwinkel

Zwar Wind von vorne, aber Sonnenschein und kein Regen in Sicht. Da zieht es uns mit dem Fahrrad hinaus aus der Stadt in die Felder. Unser heutiges Ziel ist das Schloss Westerwinkel, ein Wasserschloss im Münsterland. Also um die Ecke zur Kornmersch, Bockumer Weg überqueren, entlang der Geinegge, Fotostopp bei den Kopfweiden, weiter zum Bahnhof Bockum-Hövel und den langen, langen Klostermühlenweg bis zur Nordick-Nordicker-Straße, diese entlang durch Ondrup in die Ortsmitte von Herbern.

Viele Menschen verlassen heute am Feiertag Allerheiligen gerade die imposante Kirche. Beim Herausfahren aus dem Ort wundern wir uns über die Geräusche von der Autobahn. Ja, die liegt ziemlich nah, stellen wir beim Überqueren fest. Jenseits der A1 ist es zum Schloss nur noch ein Katzensprung. Über einen breiten Weg schweben wir über die Gräfte hinweg ein in den sonnigen Hof zwischen Haupt- und Nebengebäuden, wo die Linde die letzten Blätter ihrer schönsten Herbstfärbung präsentiert.

Beim Golfgelände halten wir noch mal zum Fotostopp und begeben uns gleich zurück auf den Heimweg. Der führt vorbei an Wäldchen durch die Felder zum Uhlenbusch, Herberner- und Oberholsener Straße zur Horster Straße, die uns in Bockum-Hövel auf die Radroute zum Hammer Norden und Zentrum führt, Berliner-, Rautenstrauch- und Eichstedtstraße zur Römerstraße, kurze Strecke Bockumer Weg zur Kornmersch.

Walters Track zur Radtour zum Schloss Westerwinkel am 1. November 2021

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Lichtradeln mit Diskallico

„Diskallico Light Parade“ nennt er sein leuchtendes Kunstwerk, ein kunterbunt blinkendes, rockendes Gespann aus Leuchtrad und knallgrünem Fahrer, das in der Dunkelheit von jedem gesehen und gehört wird. Heute war er in Hamm. Die „Fahrradfreunde Hamm“ hatten ihn eingeladen und eine Veranstaltung vor der Pauluskirche erstellt. Viele waren mit ihren Rädern auf den Marktplatz gekommen.

Nach ausgiebiger Bewunderung von Gefährt und Fahrer hieß es „losrollen“ und schon zog Diskallico ein langes Vehikel aus Hammer Radfahrenden mit Helmen, Leuchtfarben und Licht in vielen Variationen kreuz und quer durch die Hammer City. Das war ein richtiger Spaß, wurde garantiert von sehr vielen Menschen gesehen und daran erinnert, dass die Straßen nicht nur den Auto-, sondern auch den Radfahrenden gehören.

Lichtradeln mit Diskallico am 30. Oktober 2021

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