Auf dem Alleen Radweg zwischen Welver und Unna

Der Alleen Radweg zwischen Welver und Unna ist eine stillgelegte Eisenbahnstrecke, die diese beiden Orte miteinander verband. Anstatt Schienenfahrzeuge sind jetzt Zweiräder hier unterwegs und heute bei herrlichem Frühlingswetter besonders viele. Bevor wir diese Radstrecke erreichen, müssen wir ein paar Kilometer zurücklegen. Vom Norden aus radeln wir quer durch die Hammer City in südliche Richtung über die Grünstraße.

Dann geht’s entlang einer Bahnlinie über Westtünnen und Osttünnen durch die Felder nach Illingen bei Welver. Hier erreichen wir unsere Route und los geht’s weitgehend auf glattem Asphalt vorbei an Wambeln und Flierich bis zum alten Bahnhof Lenningsen mit schönem Sitzrund im Außenbereich. Ausgiebiges Picknickpäuschen und überlegen, ob wir den direkten Weg zurück nach Hamm nehmen oder den doppelt so langen und schöneren.

Wir entscheiden uns für die schönere Strecke und bleiben auf dem Alleen Radweg, tangieren die Stadt Unna und überqueren die A2 in der Nähe vom Kamener Kreuz. Unser nächstes Ziel ist die Marina Rünthe, die wir auch über richtig schöne Radwege zum zweiten Picknickpäuschen erreichen. Einfach zu schön heute. Heimwärts radeln wir am Datteln-Hamm-Kanal bis zu den weißen Brücken zwischen Bockum-Hövel und Herringen.

Hier überqueren wir Kanal und Lippe und fliegen weiter flussaufwärts zum Deich am Nienbrügger Berg, über den wir zur Kornmersch gelangen. Nach ein paar Minuten schwenken wir ein in den Hammer Garten. Was für eine Tour heute!

Walters Track zum Alleen Radweg am 2. März 2021

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Radtour nach Kamen

So warm war es im Februar noch nie, 10 Sonnenstunden sind vorausgesagt für heute. Da zieht es uns wieder mit Rädchen hinaus aus der Stadt, diesmal in westlicher Richtung über Kornmersch und Deich am Nienbrügger Berg zu den weißen Brücken über Lippe und Kanal auf die Herringer Seite. Auf der fahren wir am Kanal entlang und sehen auf der gegenüberliegenden Seite das stillgelegte Gersteinwerk und das Naturschutzgebiet „Am Tibaum“.

Es geht in Richtung Marina Rünthe. Die lassen wir aber rechts liegen und biegen nach links auf einen richtig schönen Zechenbahnweg zum Städtchen Kamen und flugs auf den Marktplatz. Der Brunnen auf diesem Platz mit den schön gestalteten Bronzemotiven aus verschiedenen Bereichen, Quelle in der Mitte bietet mit den holzbelegten Sitzplätzen eine prima Gelegenheit für unser ausgiebiges Picknick in der Sonne.

Zurück fahren wir entlang der Seseke nach Bönen, dessen Turm wir schon von weitem sehen. Den gucken wir uns heute mal an. Es handelt sich um ein Gebäude der Klöckner-Werke A.G. Königsborn III-IV. Über Selmigerheide und Lohauserholz mit Kurzstopp beim Hochzeitswald radeln wir quer durch die Hammer City zu unserer Schweinemersch und nach Unterquerung der Bahnlinie zur Kornmersch.

Walters Track zur Radtour nach Kamen am 24. Februar 2021

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Über Uentrop und Dinker nach Kirchwelver

Als wir entlang des Datteln-Hamm-Kanals den Hafen in Uentrop erreichen, haben wir auf unserer heutigen Radtour bereits 13 Kilometer zurückgelegt. Hier verlassen wir das Gewässer, umfahren das Gelände von DuPont, überqueren bei Frielinghausen die A2 und radeln über Eilmsen nach Dinker, einem idyllisch gelegenen Dörfchen zwischen Hamm und Soest mit einer schönen weißen Kirche.

Nach Fotostopp geht’s weiter in südlicher Richtung und Überquerung der Ahse und Durchquerung eines Waldes nach Kirchwelver, unserem heutigen Ziel und sozusagen Picknickpunkt. Die Bank bei Brunnen und Glocke auf dem Kirchplatz kennen wir schon. Hier kann man prima Pause machen, Ruhe inklusive, nur unterbrochen vom 12-Uhr-Läuten aus dem Kirchturm.

Das Dorf Welver scheint wohl von Wäldern umgeben zu sein, denn auf der Rückfahrt radeln wir wieder zwischen hohen Bäumen, dann durch die Felder über Osttünnen und Westtünnen in die Caldenhofgegend, wo wir im Feldgarten noch einen Terrassenbesuch machen. Dann durch den Ahsepark vorbei am Oberlandesgericht zum Nordring und über die Schweinemersch zurück in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Kirchwelver am 25. Februar 2021

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Werne, Tibaum, Datteln-Hamm-Kanal

Auch heute heißt es wieder, auf dem schönsten Wege mit dem Rad die Stadt verlassen, das heißt über Killwinkel, Kötterberg, Schloss Ermelinghoff, Klostermühlenweg, Unterquerung der Eisenbahnlinie und in rasanter Fahrt im Münsterland ankommen. Kurzer Fotostopp in Barsen und weiter durch die Felder in das Städtchen Werne an der Lippe, bis zum Marktplatz das Rädchen schieben.

Die Lippe bei Werne

Die meisten Läden sind geschlossen, deshalb sind wohl so wenige Menschen in der City, alle mit Masken. Zu Füßen des schönen historischen Rathauses packen wir unser Picknick aus, sozusagen unser mobiles Bistro auf einer Bank. Bevor wir uns auf die Rückfahrt begeben, gibt’s in der Bäckerei Mohnstrietzel, Mandelbrezel und riesige Kokosmakronen für später zu Hause im Wintergarten. Dann radeln wir flugs zur Lippe. Von der Brücke haben wir schöne Ansichten, flussaufwärts und flussabwärts in Richtung zum Naturschutzgebiet „Am Tibaum“.

Der Radweg führt uns schön durch das Naturschutzgebiet an den Datteln-Hamm-Kanal, wo wir zwischen Tibaum und Kanal ein paar Kilometer lang einem Binnenschiff aus dem holländischen Arnheim folgen. Über eine der weißen Brücken zwischen Bockum-Hövel und Herringen geht’s dann auf die andere Lippeseite, über die Radbodstraße zum Deich beim Nienbrügger Berg und über die Kornmersch zurück.

Walters Track zur Radtour nach Werne am 22. Februar 2021

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Schloss Ermelinghoff, Klostermühle, Schloss Westerwinkel

Als sicherlich schönste Art, mit dem Rad das Hammer Stadtgebiet zu verlassen, definieren wir den Weg über dem Killwinkel hinauf auf den Kötterberg und hinuntersausen bis zum Schloss Ermelinghoff. Bei schönem Wetter dann auch besonders schön. Beim Bockum-Höveler Bahnhof biegen wir nach rechts in den Klostermühlenweg, machen noch einen kurzen Fotostopp bei der Klostermühle und sind nach Unterquerung der Bahnlinie schon mitten im Münsterland.

Unser Ziel liegt in der Nähe des Dörfchens Herbern. Wir radeln hindurch, in sonntäglicher Stille, zu Coronazeiten noch sonntäglicher. Nach ein paar Kilometern erreichen wir das Schloss Westerwinkel, heute am sonnigen Sonntag ganz gut besucht, obwohl natürlich nur der Aufenthalt im Außenbereich möglich ist. Am Rand der großzügigen Rasenfläche des Golfplatzes finden wir ein schönes Plätzchen für Hupfelds mobiles Bistro mit Blick über die Gräfte hinweg die Schlossanlage. Zurück fahren wir über Oberholsen und Bockum-Hövel zur Kornmersch.

Walters Track zur Radtour zum Schloss Westerwinkel am 21. Februar 2021

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Auf der Zechenbahntrasse nach Ahlen

Datteln-Hamm-Kanal bei Werries

Die Zechenbahntrasse führt von Hamm-Uentrop nach Ahlen. Bis zum Jahr 1991 existierte hier eine Zechenbahn, die Kohle aus dem Ahlener Bergwerk Westfalen zum Verschiffen in einen kleinen Hafen in Hamm-Uentrop brachte. Nach der Stilllegung ist sie nun eine wunderschöne Strecke auf unserer Radtour von Hammn nach Ahlen. Vom Hammer Norden erreichen wir sie über Schweinemersch, Münsterstraße, Wassersportzentrum am Hammonense und weiter die Adenauer Allee entlang des Kanals bis zur besagten Zechenbahntrasse.

Zechenbahntrasse mit Blick auf die Halde

Die fahren wir etliche Kilometer über Dolberg, einem Picknickplatz mit Aussichtsturm und Informationstafel zur Geschichte dieser Gegend. Einen Blick auf die Halde des Bergwerks Westfalen haben wir auch und östlich sogar bis nach Beckum. Danach gelangen wir zum Werse Radweg, überqueren die Werse und erreichen das historische Bergwerksgelände, inzwischen schön entwickelt zu Industriekultur und verschiedenen Nutzungen von Büro bis kleinen Handwerksbetrieben. Wir nutzen jetzt erst mal eine Bank direkt beim Förderturm.

Das heißt nach fast 20 Kilometer Radeln Hupfelds mobiles Bistro zum sonnigen Picknick einrichten. Zurück nach Hamm nehmen wir einen kürzeren Weg, tangieren den Heesener Wald und gelangen über die Fährstraße samt Brücke wieder auf die Adenauer Allee mit kurzem Stopp beim neu gebauten Düker, wo die Ahse unter dem Datteln-Hamm-Kanal hindurch in die Lippe geleitet wird. Zum Hammer Norden ist es jetzt gerade noch ein Katzensprung.

Walters Track zur Radtour nach Ahlen am 20. Februar 2021

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Mitteldamm grün und orange

Mitteldamm? Das ist die Wegstrecke zwischen dem Datteln-Hamm-Kanal und der Lippe, für uns die im Bereich zwischen Radbod- und Münsterstraße. Wenn wir uns vor einem Spaziergang fragen, wo er denn heute lang gehen soll, denken wir oft an eine schöne Runde über diesen Mitteldamm. Grün und orange? Seit diesen schönen Tagen mit knirschendem Schnee unter den Füßen definieren wir die Tour entgegen dem Uhrzeigersinn als grün sowie mit dem Uhrzeiger als orange.

Warum grün und orange? Weil wir zurzeit gerne an unsere schönen Skitouren rund um das Sellamassiv denken, die in diesem Jahr Corona zum Opfer fielen, SellaRonda grün oder orange. Heute also Mitteldamm grün und bei jedem schneeknirschenden Schritt denken, wir befinden uns im Edelweißtal oder in einem der vier Täler auf der Umrundung des Sella, sonniges Winterwanderwetter inklusive. Von der Kornmersch geht’s über den Hochwasserdeich zur Radbodstraße und von dort flugs auf den Mitteldamm, links die Lippe im Bereich des früheren Nienbrügge.

Rechts der Binnenhafen mit den Anlagen und dem Hafenamt. Erst zwei Leute sind hier gegangen in diesem frischen Schnee, das heißt wir legen eine schöne Spur für folgende Wanderer. Nach Unterquerung der Eisenbahnbrücke haben wir links die Schweinemersch, Flutmulden mit weißen Rändern. Von der Münsterstraße folgen wir dem Weg entlang der anderen Seite der Schweinemersch durch die Lippeauen bis zur Kornmersch.

Auch drei Tage später haben wir wieder Sonne, blauen Himmel und dank der Minustemperaturen Schnee bis an die Knie und das Knirschen unter den Schuhen. Mitteldamm orange machen wir heute, dieselbe Tour nur in umgekehrter Richtung.

Walters Track: Mitteldamm Wanderung am 14. Februar 2021

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Radtour zum Schloss Itlingen

Wenn Corona uns schon das Skifahren geklaut hat, nutzen wir wenigstens einen schönen Februartag mit Sonne und milden Temperaturen, um das Fahrrad rauszuholen und eine größere Tour zu planen. Schloss Itlingen ist unser heutiges Ziel, nie gehört vorher und gar nicht so weit entfernt von Herbern mit Schloss Westerwinkel. Los geht’s entlang der Bahnlinie zum Killwinkel, über den Berg zum Schloss Ermelinghoff.

Beim Bahnhof Bockum-Hövel beginnt der Klostermühlenweg, dem wir eine ganze Weile folgen. Durch die Felder radeln wir nach Barsen und nach kurzem Fotostopp weiter bis zur Forsthövel-Mersch-Straße, der L671 mit zurzeit wenig Autoverkehr. Und da sehen wir auch schon die Schlossanlage auf der linken Seite. Wie wir das auch von anderen westfälischen Wasserschlössern kennen, schöne Einfahrt, Nebengebäude, Park und Tor zum Haupthaus an einer Gräfte.

Genutzt wird die Anlage als Gestüt, das in der Vergangenheit erfolgreiche Turnierpferde hervorgebracht haben soll. Ja eine richtige Entdeckung. Und beim Weiterfahren machen wir nur ein paar Meter entfernt ebenfalls auf der linken Seite dieser Landesstraße eine weitere, sehr überraschende, Entdeckung. Umgeben von einer Gräfte finden wir das Haus Venne, auch ein gut erhaltenes Wasserschloss. Es wird landwirtschaftlich genutzt.

Später lese ich ein Hinweisschild zur 100 Schlösser Route im Münsterland. Okay. Ein bisschen rumgehen, Fotos machen und merken, dass wir uns ein Picknick verdient haben. Ein Sonnenbänkchen finden wir in der Nähe des Bahnhofs Mersch. Durch Walstedde geht’s zurück nach Hamm. Über Dasbecker Höhe und Heessener Markt erreichen wir die Fährstraße. Von dort krönen wir unsere schöne Tour mit der Fahrt entlang des Datteln-Hamm-Kanals zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Schloss Itlingen am 4. Februar 2021

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Wanderung zur Halde Radbod

Ein paar Sonnenstunden nach der Frostnacht sind angesagt. Das heißt, die Chance nutzen und wieder eine längere Wanderung planen. Wie bei der Winterwanderung vor zwei Wochen soll das Ziel wieder die Halde Radbod sein, diesmal die Tour in umgekehrter Richtung. Wir verlassen den Bänklerweg und überqueren an der Feuerwehr den Nordenstiftsweg, gehen durch den Sudetenweg zur Fußgängerampel am Bockumer Weg.

Entlang der Bahnlinie geht’s durch den Nordenheideweg zum Großen Sandweg, rechts der Bahn bis zur Kleingartenanlage am Killwinkel und durch die schön bemalte Unterführung direkt auf die Kohlenbahntrasse. Die bringt uns an die Hammer Straße, nach deren Überquerung wir uns schon „An den Fördertürmen“ befinden. Diese Straße führt geradewegs auf die Halde und zum Haldenzeichen, dieser orange leuchtenden begehbaren Spirale, wie die anderen vier Erinnerung an den Bergbau in dieser Hammer Gegend. Immer wieder schön die Blicke von der Plattform, zu den weißen Brücken über Lippe und Kanal, den schönen mändrierenden alten Lippearm, die Bockum-Höveler Siedlung mit Kirchturm.

Direkt unter uns geht der Blick bis zu den drei Fördertürmen und den Gebäuden und Anlagen des umliegenden Gewerbegebietes. Wir verlassen die Halde auf dem direkten Weg zum Picknickplatz mit Infotafel zum Lippepark und etwas weiter zum Naturschutzgebiet „Alte Lippe und ehemaliger Radbodsee“. Ein Stück entlang und wenig später auf dem Deich parallel zur Lippe gehen wir dann mit Blick auf den Hafen am Datteln-Hamm-Kanal.

Nach Überquerung der Radbodstraße erreichen wir den Damm, die Kornmersch im Hammer Norden und die Bankerheide.

Wanderung zur Halde Radbod am 31. Januar 2021

Winterwanderung zur Halde Radbod am 18. Januar 2021

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Es war einmal ein Karl

„Karl Otto war anders“, trifft es wohl für diesen legendären Protagonisten mit „beachtlichem Selbstbewusstsein“ und „schier unendlicher Arbeitswut“, nach seinem Tod erst recht eine Legende. Alfons Kaiser hat zur Biografie dieses äußerst erfolgreichen Genies der Modewelt gründlich recherchiert und die Lebensgeschichte aufgeschrieben, ausgehend von Hamburg und Bad Bramstedt bis Paris sowie angesagteste Orte.

Finanziell gut gepolstert als Sohn eines erfolgreichen Fabrikanten hatte Karl Lagerfeld außer dem Talent zur künstlerischen Gestaltung, Disziplin und Zielstrebigkeit ein gutes Gespür für Produktentwicklung, Präsentation und Vermarktung. So verhalf er den Modemarken Chloé, Chanel, Fendi und Lagerfeld zum Durchbruch. Weniger Gespür zeigte er allerdings für Pelztiere und Klimawandel. Auch das wird erwähnt, wie medienwirksam anmaßendes Verhalten.

Mein Fazit zu „Karl Lagerfeld. Ein Deutscher in Paris“ von Alfons Kaiser:
Ich erlebe einen außergewöhnlich kreativen, faszinierenden, sein Metier dominierenden, jedoch auch sehr verletzlichen Karl.

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