Radtour zur Zeche Westfalen in Ahlen

Als wir vor einigen Tagen auf unserer Radtour zum Marktplatz Drensteinfurt beim Vorbeifahren in Ahlen das Gelände des Baudenkmals Zeche Westfalen entdeckten, planten wir gleich eine eigene Radtour dorthin. Heute ist es so weit. Bei Sonnenschein geht’s auf’s Rad und los durch die Lippeaue an den Kanal und dort entlang bis nach Uentrop. Hier irgendwo mag bis zum Jahr 2000 ein kleiner Hafen gewesen sein.

Über eine Zechenbahn wurde die Steinkohle aus der Zeche Westfalen hierher gebracht, von den Eisenbahnwaggons in Schiffe geladen und Richtung Rhein weiter transportiert. In den 20 Jahren ist einiges passiert: Die Zechenbahntrasse durch die Lippeaue wurde in einen schönen Radweg umgebaut und auf dem fahren wir jetzt in nördliche Richtung nach Ahlen bis zu einer Brücke über die Werse, die uns direkt auf den Weg in das ehemalige Zechengelände führt.

Die Anlagen sehen hier wirklich sehr ordentlich und farbig frisch aus. Man könnte meinen, alles sei noch in Betrieb. Es ist jedoch ein Baudenkmal in der Kategorie Industriekultur, deren Gebäude jedoch in verschiedenen Bereichen genutzt werden, sei es für einen Handwerksbetrieb, Büroräume oder Freizeitanlagen in einer der Hallen. Leider ist zurzeit coronabedingt vieles geschlossen, aber einen schönen Eindruck bekommen wir und meinen, es ist ein Ort für eine zukünftige Führung in besseren Zeiten. Eine Bank für unser Picknick aus der Fahrradtasche finden wir übrigens auch. Zurück nehmen wir zügig den Weg nach Hamm mit Abstecher zum Schloss Oberwerriess. An der Fährstraße erreichen wir wieder den Kanal und bevor die Sonne tiefer sinkt und es kühler wird, erreichen wir die warme Stube im Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zur Zeche Westfalen in Ahlen am 24. November 2020

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Zum Marktplatz in Werne

Novembersonne lässt vergessen, dass die Temperatur die 10° nicht überschreitet. Doch vom Skifahren kennen wir, dass es auf die richtige Kleidung ankommt. Also warme Hose, Jacke, Socken und auf’s Fahrrad. Ein weiterer Marktplatz soll heute das Ziel sein, diesmal ist es der des Städtchens Werne an der Lippe, bekannt, ja, wofür eigentlich? Ach ja, für das Rathaus, in dem vor vielen Jahren mal die Band Pentangle aufgetreten ist. Unvergesslich.

Wir nehmen wieder die Route über den Killwinkel, Warendorfer Straße und direkt über den Hügel zum Schloss Ermelinghoff. Beim Bockum-Höveler Bahnhof schwenken wir ein in den Klostermühlenweg, fahren eine gute Strecke entlang der Bahnlinie und dann hinaus in die Felder. Kleine Gehöfte hier und da, und Felder und Feldränder voller bunter Blüten, Sonnenblumen, Cosmea in schönsten Pinktönen, sogar eine zweite Rapsblüte ist am Start.

Ich mag mir gar nicht ausdenken, wie diese Schönheiten nach dem ersten Frost aussehen. Wir fahren durch Barsen, halten kurz an beim Wildgehege, erreichen Oberholsen und sehen schon bald den Kirchturm unseres Zielortes, dessen Kirchplatz wir dann auch schnell erreichen. Eine Gasse führt zum Marktplatz mit besagtem, übrigens sehr schönem, historischen Rathaus, davor ein maskentragender Ausrufer in Bronze, und eine Bank in vollem Sonnenschein. Da kommt richtig Freude auf.

Kaffee, Sandwich und Bananen aus der Fahrradtasche gehören inzwischen zum Standardprogramm für unsere Corona Radtouren. Aus der Stadt heraus müssen wir ein bisschen Straße fahren, erreichen jedoch bald ein ruhiges Wohngebiet und eine Brücke über die Lippe, von der es einen großartigen Panoramablick auf das Städtchen Werne und das Naturschutzgebiet Lippeaue gibt. Der Radweg führt dann durch ein weiteres Naturschutzgebiet in der Lippeaue, Tibaum genannt.

Beim Gersteinwerk überqueren wir die Straße und gelangen bald an den Datteln-Hamm-Kanal und dort zu den weißen Brücken über Lippe und Kanal in Hamm-Herringen. Bei der Frage Kornmersch oder Hammer Hafen entscheiden wir uns für das Letztere, unterqueren elegant die Radbodstraße, fotografieren noch eine wahre Parade von Binnenschiffen mit Eisenbahnlinie und Turm der Pauluskirche bereits im Hintergrund.

Über die Brücke an der Münsterstraße erreichen wir den Radweg in der Lippeaue, rechts die große Büroansiedlung Hamtec, links die Schweinemersch, nach Unterquerung der Bahnlinie Borgstätte in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Marktplatz Werne am 23. November 2020

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Zum Marktplatz in Drensteinfurt

Radweg in den Feldern bei Mersch

Marktplätze in den umliegenden Orten haben wir als Ziele für unsere Radtouren an sonnigen Novembertagen ausgeguckt. Heute ist es der von Drensteinfurt, einem kleinen Ort nördlich von Hamm im südlichen Münsterland. Beim Killwinkel überqueren wir die Warendorfer Straße, radeln über den Berg und sind nach vier Kilometern beim Schloss Ermelinghoff. Am Bahnhof Bockum-Hövel beginnt der Klostermühlenweg zunächst parallel zur Bahnstrecke nach Münster, dann durch die Felder nach Mersch.

Marktplatz in Drensteinfurt

Als wir den Marktplatz von Drensteinfurt erreichen, machen wir zwar eine sonnige Bankpause, stellen jedoch fest, dass es für unser geliebtes mobiles Bistro noch zu früh ist. Kurzentschlossen planen wir eine Schleife nach Ahlen ein. So verlassen wir das Städtchen in nördlicher Richtung und befinden uns wieder zwischen Gehöften und Feldern mit zum Teil noch schön blühenden Flächen in Lila und Sonnengelb. Das ist ein Foto wert, ebenfalls ein Minihäuschen aus Naturmaterial mit Tür- und zwei Fensteröffnungen.

Dieses verwunschene Häuschen im Wald wurde wohl von Zwergen gebaut für Zwerge, die gerade zur Arbeit unterwegs sind. Da wollen wir auch nicht weiter stören, radeln heraus aus dem Wald und befinden uns wieder auf dem Radweg durch das Münsterland, teils zwischen Feldern, teils in Bauernschaften, bis wir die Werse erreichen und entlang dieses Flüsschens die City und Fußgängerzone von Ahlen.

Jetzt haben wir uns doch das Picknick erstrampelt und setzen uns auf eine Bank direkt an der Kirche. Zurück geht’s dann zunächst entlang der Werse, dann auf der Zechenbahntrasse von der stillgelegten Zeche Westfalia bis nach Uentrop, wo wir den heimischen Datteln-Hamm-Kanal erreichen. Zunächst rechts, dann links vom Gewässer erreichen wir Fährstraße, Münsterstraße und radeln durch die Lippeaue zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Marktplatz in Drensteinfurt am 18. November 2020

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Zum Marktplatz in Kamen

Lippe Altarm am Tibaum

Wenn wir eine Radtour planen, brauchen wir ein Ziel. Bei mehrtägigen Touren entlang von Flüssen und Küsten ist es ein Ort mit Unterkunft und Ortsmitte, meistens um die Kirche herum. Da wegen Corona Shutdown zurzeit nur eintägige Touren von zu Hause aus möglich sind, haben wir uns einige Marktplätze in der Hammer Umgebung ausgeguckt. Heute ist es der Marktplatz in Kamen, bekannt durch das berühmte Kamener Kreuz an A1 und A2 sowie genau dort das Ikea Möbelhaus. Aber die Innenstadt? Eher unbekannt.

Über Kornmersch, Hochwasserdeich, Radbodstraße radeln wir, rechts der Radbodsee, links die Lippe bis zu deren Überquerung über die weiße Brücke. Nun geht’s am Kanal entlang bis zum Naturschutzgebiet Tibaum und weiter bis zur Marina Rünthe. Die lassen wir aber rechts liegen und fahren Richtung Beversee und Kamen auf einer Allee in der alten Bahntrasse bis zum Marktplatz in Kamen.

Das heißt, auf den Holzsitzen am schönen Brunnen ein Plätzchen für das Picknick einrichten und im Sonnenschein in aller Ruhe Pause machen, Käffchen, Sandwich, beim Rumgucken die Kirchturmspitze hinter den Häusern und vom Ooen Air Bistro Hupfeld aus die wegen Shutdown geschlossenen Restaurants betrachten. Bei der Rückfahrt über Bönen, Weetfeld, Selmigerheide wird die Tour echt rund.

Hochzeitswald in Lohauserholz

Noch ein Fotopäuschen beim Hochzeitswald in Lohauserholz und ab entlang der Bahnlinie, durch Hammer City und den Radweg durch die Lippeaue an Schweinemersch und Borgstätte zur Kornmersch im Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Marktplatz Kamen am 15. November 2020

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Am Datteln-Hamm-Kanal zur Marina Rünthe

Wenn es zurzeit nicht Meer sein kann, dann jedoch ein Fluss und ein Kanal, sogar in unserer unmittelbaren Nähe, nur ein paar hundert Meter entfernt. Also bei Novembersonne auf das Rad geschwungen und über Kornmersch, Deich, Radbodstraße auf den Weg zwischen Radbodsee und Lippe bis zur weißen Brücke, die uns vom Radbodgelände über die Lippe auf den Radweg entlang des Datteln-Hamm-Kanals bringt. Wir nehmen die westliche Richtung, tangieren rechts das stillgelegte Gersteinwerk, gelangen in das Naturschutzgebiet Tibaum und weiter am Kanal entlang bis einige Kilometer vor Rünthe. Auf einer Brücke, die auf die linke Kanalseite führt, machen wir Fotopause. Ein älterer Herr mit Fahrrad macht das auch gerade. Wir unterhalten uns über Umgebung und Orte in der Nähe.

Beim Abschied fällt mir plötzlich auf, dass er in seinem Fahrradanhänger einen kleinen Passagier mitführt. Das ist Frederik, erklärt er uns. Fast jeden Tag kommt er aus Ennigerloh nach Hamm, seine Tochter packt ihm den Enkel schön warm in den Anhänger und dann fährt er mit ihm los. Eine richtig schöne Begegnung. Alles Gute für Opa und Frederik wünschen wir bevor wir weiterfahren zur Marina Rünthe, ein Yachthafen, der sogar für uns eine Sonnenplätzchen zum Hafenpicknick bereit hält.

Heute bleiben wir an den Gewässern, das heißt, wir fahren zurück in die östliche Richtung auf der anderen Kanalseite bis nach Herringen. Am Lippepark halten wir an und schauen uns die Kanalkante mal ein wenig an. Eine breite Treppe führt hinunter zum Wasser, den Blick auf die Herringer Marina und die nahegelegene weiße Brücke wird allerdings durch eine Mauer versperrt. Schade! Nach Überquerung der Lippe gelangen wir auf den Mitteldamm zwischen Lippe und Kanal und entscheiden uns für den Radweg mit eleganter Unterquerung der Radbodstraße bis zur Münsterstraße. Von dort wieder nach links in die Lippeaue im Bereich Schweinemersch und Borgstätte zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zur Marina Rünthe am 10. November 2020

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„Café Corso – eine Legende“

Dieses Gebäude stand seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in der Hammer Innenstadt an der Ecke Bahnhofstraße und Kurze Straße. Ein Hotel befand sich darin und eine interessante und beliebte Location, Wiener Café, Varieté und Nachtclub zugleich. Namhafte Künstler und Artisten hatten in Hamm eine Bühne, selbst Ufa-Größen sollen im Café Corso aufgetreten sein.

So jedenfalls ist es im Informationstext zu einer Ausstellung des Gustav-Lübcke-Museums zu lesen. Das Hammer Museum widmet dieser legendären Einrichtung derzeit ein kleines Kabinett. In der Präsentation „Café Corso – eine Legende“ sind historische Requisiten wie Stühle und Barhocker sowie Plakate, Zeitungsartikel, Fotos nach dem Motto „Die große Welt in Hamm“, Ansichten der Innenräume und Portraits der verschiedenen Betreiber zu sehen.

Nach Schließung Ende der Sechziger musste das Gebäude dem Kaufhausbau Horten weichen, das es jedoch inzwischen auch nicht mehr gibt. Heute steht an der Stelle der prächtige Neubau des Heinrich-von-Kleist-Forums mit Stadtbücherei, Volkshochschule, Fachhochschule und dem Café und Bistro Heinrich an der Ecke Bahnhofstraße/Platz der Deutschen Einheit direkt in Sichtweite zum Hammer Hauptbahnhof.

„Café Corso – eine Legende“ im Gustav-Lübcke-Museum Hamm am 27. Oktober 2020

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Von der Geinegge zum Wasserschloss Westerwinkel

Geinegge, Bachlauf in Hamm Bockum-Hövel

Die Schönwetterphase im November geht weiter, also Fahrrad raus und los geht’s über Kornmersch und Bockumer Weg zur Geinegge, dem Bachlauf mit dem bei einigermaßen trockenem Wetter richtig schönen Radweg mit Kopfweiden bis zum Schloss Ermelinghoff und Bahnhof Bockum-Hövel. Beim Klostermühlenweg wird’s ländlich, hier und da kleine Ortschaften mit ein paar Höfen und Wohnhäusern, ansonsten Felder und Wiesen soweit das Auge reicht. In der Nähe von „Hugo im Dal“ wirds sogar ein wenig hügelig.

beim Schloss Westerwinkel

Wir fahren gemütlich durch Herbern, um die Kirche herum und erreichen nach ein paar Kilometern unser Ziel, das Schloss Westerwinkel. Zwar geschlossen, jedoch schöner Rundblick im Innenhof und später Gräftenblick vom nahe gelegenen Golfgelände. Eigentlich Pausenzeit, doch die einzige Sonnenbank ist besetzt. Einige Kilometer weiter finden wir unseren Picknickplatz, zwar in Hörweite der A1, jedoch mitten im Wald. Wer viel strampelt, braucht doch auch mal ein Käffchen aus der Thermoskanne, Snack aus der Box und Bananendessert.

Weiße Brücke in Hamm Herringen

Ein paar Kilometer haben wir ja noch bis nach Hause. Die Nähe der A1 bleibt uns erhalten. Zunächst führt die Tour rechts der Autobahn, später dann links, und zwar nach Stockum und von dort beim Naturschutzgebiet Tibaum an den Kanal. Zwischen Lippe und Kanal gelangen wir zur weißen Brücke in Herringen, die wir unterqueren wie wenig später auch die Radbodstraße. Vis à vis vom Hammer Binnenhafen gelangen wir an der Münsterstraße auf die Brücke über die Lippe und über den Lippeauen Radweg zurück in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Schloss Westerwinkel am 8. November 2020

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Kanal, Zechenbahntrasse, Werse

Datteln-Hamm-Kanal bei zwischen Werries und Uentrop

Am späten Vormittag werden die Temperaturen an diesem sonnigen Novembertag richtig schön mild. Wir radeln los durch die Lippeauen bei Borgstätte und Schweinemersch über die Brücke an der Münsterstraße direkt an den Kanal. Dem folgen wir bis zur Brücke nach Haaren, umradeln den Haarener Baggersee und befinden uns auf der historischen Zechenbahntrasse, einem richtig schönen Radweg zwischen Dolberg und Ostdolberg in Richtung Ahlen.

Zechenbahntrasse bei Dolberg

Auf dieser Trasse wurde per Schiene bis zur Jahrtausendwende Kohle von der Ahlener Zeche Westfalen in einen Hafen nach Hamm-Uentrop-Werries transportiert. Ein Informationsschild am Picknickplatz mit Aussichtsturm gibt Informationen. Ein paar Kilometer weiter gelangen wir zum Werseradweg, auch der richtig schön zu befahren und rundum geschmückt in den schönsten Herbstfarbe. Entlang der Werse geht es direkt bis nach Ahlen und unserem Pausenziel im Berliner Park.

Im Berliner Park in Ahlen

Das Sonnenbänkchen am Teich steht schon bereit. Beim herbstlich gespiegeltem Panorama lässt es sich selbst im November ein bisschen länger aushalten. Zurück geht’s wieder direkt in südliche Richtung zu den Lippeauen, kurzer Stippvisite beim Schloss Oberwerries mit Braut beim Fototermin auf der Treppe des Herrenhauses, dann flugs hinunter zur Lippe, Brücke an der Fährstraße, Datteln-Hamm-Kanal, Adenauer Allee, Münsterstraße, Radweg in den Lippeauen zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Ahlen und Schloss Oberwerries am 7. November 2020

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Mit dem Fahrrad auf der Marathonstrecke II

Nachdem wir gestern die Hammer Marathonstrecke nördlich der Lippe gefahren sind, wird heute die Runde südlich der Lippe voll gemacht. Ausgangspunkt ist wieder die Kleingartenanlage am Killwinkel, der Einstieg in die Kohlenbahntrasse. Eine schöne Baumallee führt durch Bockum-Hövel und nach Überquerung von Römerstraße und ein paar Meter weiter Hammer Straße zum Gelände an der Zechenhalde Radbod.

Den ersten kurzen Fotohalt machen wir an dem Picknick- und Informationsplatz. Zwei weiße Brücken bringen uns über Lippe und Kanal in den südlichen Teil der Gewässer nach Herringen in den Lippepark und nach Überquerung der Dortmunder Straße durch ein Wäldchen entlang der Kissinger Höhe und Bergwerk Ost mit Hammerturm zur Kamener Straße, Wielandstraße und über die Bahnstrecke hinweg nach Wiescherhöfen, Selmigerheide, Lohauserholz, Westtünnen, Ostwennemar.

Weiden in Hamm Berge

Wir kommen nach Hamm Mark und ich stelle fest, die Marathonstrecke führt durch Gebiete, in denen ich noch nie war. Irgendwann führt sie uns zur Ahse und über die Ostenallee hinweg direkt in den Hammer Kurpark, wieder zur Saline, Adenauer Allee, Münsterstraße, zum Radweg an Schweinemersch und Borgstätte in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour auf der Marathonstrecke südlich der Lippe am 4. November 2020

Walters Track zur Radtour auf der Marathonstrecke nördlich der Lippe am 3. November 2020

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Mit dem Fahrrad auf der Marathonstrecke I

Marathonstrecke in Heessen bei Vogelsang

Entlang der Bahnstrecke zum Killwinkel erreichen wir die Hammer Marathonstrecke bei der Kleingartenanlage, radeln über die Killwinkler Straße, überqueren die Münsterstraße und Sachsenring, fahren durch die neue Kolonie in Heessen und umrunden Dasbeck. Vorbei am Freilichttheater Waldbühne erreichen wir den Heessener Wald. Am Schafbusch überqueren wir die Dolberger Straße, fahren durch die Lippeauen vorbei am Schloss Heessen und erreichen die Lippe an der Fährstraße.

Brücke über Lippe und Kanal an der Fährstraße

Hier führt die Brücke über Lippe und Datteln-Hamm-Kanal und in den Kurpark. Nachdem wir an der Saline ein bisschen Salzluft geschnuppert haben, geht’s entlang der Ahse zur Adenauer Allee, schnurstracks zur Brücke an der Münsterstraße und durch die westlichen Lippeauen entlang der Schweinemersch und Borgstätte in den Hammer Norden. Den südlichen Teil der Hammer Marathonstrecke nehmen wir uns als nächste Tour vor.

Walters Track zur Radtour auf der Marathonstrecke nördlich der Lippe am 3. November 2020

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