Zum Marktplatz in Kamen

Lippe Altarm am Tibaum

Wenn wir eine Radtour planen, brauchen wir ein Ziel. Bei mehrtägigen Touren entlang von Flüssen und Küsten ist es ein Ort mit Unterkunft und Ortsmitte, meistens um die Kirche herum. Da wegen Corona Shutdown zurzeit nur eintägige Touren von zu Hause aus möglich sind, haben wir uns einige Marktplätze in der Hammer Umgebung ausgeguckt. Heute ist es der Marktplatz in Kamen, bekannt durch das berühmte Kamener Kreuz an A1 und A2 sowie genau dort das Ikea Möbelhaus. Aber die Innenstadt? Eher unbekannt.

Über Kornmersch, Hochwasserdeich, Radbodstraße radeln wir, rechts der Radbodsee, links die Lippe bis zu deren Überquerung über die weiße Brücke. Nun geht’s am Kanal entlang bis zum Naturschutzgebiet Tibaum und weiter bis zur Marina Rünthe. Die lassen wir aber rechts liegen und fahren Richtung Beversee und Kamen auf einer Allee in der alten Bahntrasse bis zum Marktplatz in Kamen.

Das heißt, auf den Holzsitzen am schönen Brunnen ein Plätzchen für das Picknick einrichten und im Sonnenschein in aller Ruhe Pause machen, Käffchen, Sandwich, beim Rumgucken die Kirchturmspitze hinter den Häusern und vom Ooen Air Bistro Hupfeld aus die wegen Shutdown geschlossenen Restaurants betrachten. Bei der Rückfahrt über Bönen, Weetfeld, Selmigerheide wird die Tour echt rund.

Hochzeitswald in Lohauserholz

Noch ein Fotopäuschen beim Hochzeitswald in Lohauserholz und ab entlang der Bahnlinie, durch Hammer City und den Radweg durch die Lippeaue an Schweinemersch und Borgstätte zur Kornmersch im Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Marktplatz Kamen am 15. November 2020

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Am Datteln-Hamm-Kanal zur Marina Rünthe

Wenn es zurzeit nicht Meer sein kann, dann jedoch ein Fluss und ein Kanal, sogar in unserer unmittelbaren Nähe, nur ein paar hundert Meter entfernt. Also bei Novembersonne auf das Rad geschwungen und über Kornmersch, Deich, Radbodstraße auf den Weg zwischen Radbodsee und Lippe bis zur weißen Brücke, die uns vom Radbodgelände über die Lippe auf den Radweg entlang des Datteln-Hamm-Kanals bringt. Wir nehmen die westliche Richtung, tangieren rechts das stillgelegte Gersteinwerk, gelangen in das Naturschutzgebiet Tibaum und weiter am Kanal entlang bis einige Kilometer vor Rünthe. Auf einer Brücke, die auf die linke Kanalseite führt, machen wir Fotopause. Ein älterer Herr mit Fahrrad macht das auch gerade. Wir unterhalten uns über Umgebung und Orte in der Nähe.

Beim Abschied fällt mir plötzlich auf, dass er in seinem Fahrradanhänger einen kleinen Passagier mitführt. Das ist Frederik, erklärt er uns. Fast jeden Tag kommt er aus Ennigerloh nach Hamm, seine Tochter packt ihm den Enkel schön warm in den Anhänger und dann fährt er mit ihm los. Eine richtig schöne Begegnung. Alles Gute für Opa und Frederik wünschen wir bevor wir weiterfahren zur Marina Rünthe, ein Yachthafen, der sogar für uns eine Sonnenplätzchen zum Hafenpicknick bereit hält.

Heute bleiben wir an den Gewässern, das heißt, wir fahren zurück in die östliche Richtung auf der anderen Kanalseite bis nach Herringen. Am Lippepark halten wir an und schauen uns die Kanalkante mal ein wenig an. Eine breite Treppe führt hinunter zum Wasser, den Blick auf die Herringer Marina und die nahegelegene weiße Brücke wird allerdings durch eine Mauer versperrt. Schade! Nach Überquerung der Lippe gelangen wir auf den Mitteldamm zwischen Lippe und Kanal und entscheiden uns für den Radweg mit eleganter Unterquerung der Radbodstraße bis zur Münsterstraße. Von dort wieder nach links in die Lippeaue im Bereich Schweinemersch und Borgstätte zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zur Marina Rünthe am 10. November 2020

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„Café Corso – eine Legende“

Dieses Gebäude stand seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in der Hammer Innenstadt an der Ecke Bahnhofstraße und Kurze Straße. Ein Hotel befand sich darin und eine interessante und beliebte Location, Wiener Café, Varieté und Nachtclub zugleich. Namhafte Künstler und Artisten hatten in Hamm eine Bühne, selbst Ufa-Größen sollen im Café Corso aufgetreten sein.

So jedenfalls ist es im Informationstext zu einer Ausstellung des Gustav-Lübcke-Museums zu lesen. Das Hammer Museum widmet dieser legendären Einrichtung derzeit ein kleines Kabinett. In der Präsentation „Café Corso – eine Legende“ sind historische Requisiten wie Stühle und Barhocker sowie Plakate, Zeitungsartikel, Fotos nach dem Motto „Die große Welt in Hamm“, Ansichten der Innenräume und Portraits der verschiedenen Betreiber zu sehen.

Nach Schließung Ende der Sechziger musste das Gebäude dem Kaufhausbau Horten weichen, das es jedoch inzwischen auch nicht mehr gibt. Heute steht an der Stelle der prächtige Neubau des Heinrich-von-Kleist-Forums mit Stadtbücherei, Volkshochschule, Fachhochschule und dem Café und Bistro Heinrich an der Ecke Bahnhofstraße/Platz der Deutschen Einheit direkt in Sichtweite zum Hammer Hauptbahnhof.

„Café Corso – eine Legende“ im Gustav-Lübcke-Museum Hamm am 27. Oktober 2020

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Von der Geinegge zum Wasserschloss Westerwinkel

Geinegge, Bachlauf in Hamm Bockum-Hövel

Die Schönwetterphase im November geht weiter, also Fahrrad raus und los geht’s über Kornmersch und Bockumer Weg zur Geinegge, dem Bachlauf mit dem bei einigermaßen trockenem Wetter richtig schönen Radweg mit Kopfweiden bis zum Schloss Ermelinghoff und Bahnhof Bockum-Hövel. Beim Klostermühlenweg wird’s ländlich, hier und da kleine Ortschaften mit ein paar Höfen und Wohnhäusern, ansonsten Felder und Wiesen soweit das Auge reicht. In der Nähe von „Hugo im Dal“ wirds sogar ein wenig hügelig.

beim Schloss Westerwinkel

Wir fahren gemütlich durch Herbern, um die Kirche herum und erreichen nach ein paar Kilometern unser Ziel, das Schloss Westerwinkel. Zwar geschlossen, jedoch schöner Rundblick im Innenhof und später Gräftenblick vom nahe gelegenen Golfgelände. Eigentlich Pausenzeit, doch die einzige Sonnenbank ist besetzt. Einige Kilometer weiter finden wir unseren Picknickplatz, zwar in Hörweite der A1, jedoch mitten im Wald. Wer viel strampelt, braucht doch auch mal ein Käffchen aus der Thermoskanne, Snack aus der Box und Bananendessert.

Weiße Brücke in Hamm Herringen

Ein paar Kilometer haben wir ja noch bis nach Hause. Die Nähe der A1 bleibt uns erhalten. Zunächst führt die Tour rechts der Autobahn, später dann links, und zwar nach Stockum und von dort beim Naturschutzgebiet Tibaum an den Kanal. Zwischen Lippe und Kanal gelangen wir zur weißen Brücke in Herringen, die wir unterqueren wie wenig später auch die Radbodstraße. Vis à vis vom Hammer Binnenhafen gelangen wir an der Münsterstraße auf die Brücke über die Lippe und über den Lippeauen Radweg zurück in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour zum Schloss Westerwinkel am 8. November 2020

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Kanal, Zechenbahntrasse, Werse

Datteln-Hamm-Kanal bei zwischen Werries und Uentrop

Am späten Vormittag werden die Temperaturen an diesem sonnigen Novembertag richtig schön mild. Wir radeln los durch die Lippeauen bei Borgstätte und Schweinemersch über die Brücke an der Münsterstraße direkt an den Kanal. Dem folgen wir bis zur Brücke nach Haaren, umradeln den Haarener Baggersee und befinden uns auf der historischen Zechenbahntrasse, einem richtig schönen Radweg zwischen Dolberg und Ostdolberg in Richtung Ahlen.

Zechenbahntrasse bei Dolberg

Auf dieser Trasse wurde per Schiene bis zur Jahrtausendwende Kohle von der Ahlener Zeche Westfalen in einen Hafen nach Hamm-Uentrop-Werries transportiert. Ein Informationsschild am Picknickplatz mit Aussichtsturm gibt Informationen. Ein paar Kilometer weiter gelangen wir zum Werseradweg, auch der richtig schön zu befahren und rundum geschmückt in den schönsten Herbstfarbe. Entlang der Werse geht es direkt bis nach Ahlen und unserem Pausenziel im Berliner Park.

Im Berliner Park in Ahlen

Das Sonnenbänkchen am Teich steht schon bereit. Beim herbstlich gespiegeltem Panorama lässt es sich selbst im November ein bisschen länger aushalten. Zurück geht’s wieder direkt in südliche Richtung zu den Lippeauen, kurzer Stippvisite beim Schloss Oberwerries mit Braut beim Fototermin auf der Treppe des Herrenhauses, dann flugs hinunter zur Lippe, Brücke an der Fährstraße, Datteln-Hamm-Kanal, Adenauer Allee, Münsterstraße, Radweg in den Lippeauen zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Ahlen und Schloss Oberwerries am 7. November 2020

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Mit dem Fahrrad auf der Marathonstrecke II

Nachdem wir gestern die Hammer Marathonstrecke nördlich der Lippe gefahren sind, wird heute die Runde südlich der Lippe voll gemacht. Ausgangspunkt ist wieder die Kleingartenanlage am Killwinkel, der Einstieg in die Kohlenbahntrasse. Eine schöne Baumallee führt durch Bockum-Hövel und nach Überquerung von Römerstraße und ein paar Meter weiter Hammer Straße zum Gelände an der Zechenhalde Radbod.

Den ersten kurzen Fotohalt machen wir an dem Picknick- und Informationsplatz. Zwei weiße Brücken bringen uns über Lippe und Kanal in den südlichen Teil der Gewässer nach Herringen in den Lippepark und nach Überquerung der Dortmunder Straße durch ein Wäldchen entlang der Kissinger Höhe und Bergwerk Ost mit Hammerturm zur Kamener Straße, Wielandstraße und über die Bahnstrecke hinweg nach Wiescherhöfen, Selmigerheide, Lohauserholz, Westtünnen, Ostwennemar.

Weiden in Hamm Berge

Wir kommen nach Hamm Mark und ich stelle fest, die Marathonstrecke führt durch Gebiete, in denen ich noch nie war. Irgendwann führt sie uns zur Ahse und über die Ostenallee hinweg direkt in den Hammer Kurpark, wieder zur Saline, Adenauer Allee, Münsterstraße, zum Radweg an Schweinemersch und Borgstätte in den Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour auf der Marathonstrecke südlich der Lippe am 4. November 2020

Walters Track zur Radtour auf der Marathonstrecke nördlich der Lippe am 3. November 2020

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Mit dem Fahrrad auf der Marathonstrecke I

Marathonstrecke in Heessen bei Vogelsang

Entlang der Bahnstrecke zum Killwinkel erreichen wir die Hammer Marathonstrecke bei der Kleingartenanlage, radeln über die Killwinkler Straße, überqueren die Münsterstraße und Sachsenring, fahren durch die neue Kolonie in Heessen und umrunden Dasbeck. Vorbei am Freilichttheater Waldbühne erreichen wir den Heessener Wald. Am Schafbusch überqueren wir die Dolberger Straße, fahren durch die Lippeauen vorbei am Schloss Heessen und erreichen die Lippe an der Fährstraße.

Brücke über Lippe und Kanal an der Fährstraße

Hier führt die Brücke über Lippe und Datteln-Hamm-Kanal und in den Kurpark. Nachdem wir an der Saline ein bisschen Salzluft geschnuppert haben, geht’s entlang der Ahse zur Adenauer Allee, schnurstracks zur Brücke an der Münsterstraße und durch die westlichen Lippeauen entlang der Schweinemersch und Borgstätte in den Hammer Norden. Den südlichen Teil der Hammer Marathonstrecke nehmen wir uns als nächste Tour vor.

Walters Track zur Radtour auf der Marathonstrecke nördlich der Lippe am 3. November 2020

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Radtour zum alten Bahnhof Lenningsen

Mildes Herbstwetter, das heißt, noch mal auf die Räder schwingen und eine etwas längere Tour angehen. Der alte Bahnhof in Lenningsen ist unser heutigen Ziel. Über Lippeauen Radweg bei Borgstätte und Schweinemersch verlassen wir den Hammer Norden, überqueren auf der Münsterstraße Lippe und Kanal zur City, fahren über Westenwall, Südenwall, Südstraße, Grünstraße, weiter parallel zur Werlerstraße und verlassen bei Rhynern die Stadt.

Nach dem Örtchen Unterallen führt eine herbstliche Allee auf einer alten Bahnstrecke einige Kilometer schnurstracks zum alten Bahnhof Lenningsen mit Möglichkeit zur Picknickpause in einem schön gestalteten Rund aus Bänken. Über Bönen, Weetfeld, Selmigerheide, Lohauserholz radeln wir zurück in die City und wieder den Lippeauen Radweg zum Hammer Norden.

Walters Track zur Radtour nach Lenningsen am 31. Oktober 2020

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Fahrraddemo für das Klima

Eingeladen zur Fahrraddemo am Freitag, dem 30.10.2020 hatte die Gruppe „Fridays for Future“ Hamm. Treffpunkt mit kleiner Kundgebung war um 16 Uhr vor dem Hammer Hauptbahnhof. Wälder für Autobahnen opfern? Nogo, meinte Anna-Lena von „Fridays for Future“ in ihren Begrüßungsworten und zeigte sich solidarisch mit den Aktivisten beim Dannenröder Forst gegen den Weiterbau der A49.

Walter Hupfeld vom ADFC Hamm erinnerte an die dramatischen Folgen des hemmungslosen CO2 Ausstoßes: heiße Sommer, kaputte Wälder, schmelzende Gletscher, Starkregen mit Überflutungen, Waldbrände. Mit einer konsequenten Verkehrswende müsse man gegensteuern. Für die Stadt Hamm forderte er die politisch Verantwortlichen auf, den in den Wahlprogrammen angekündigten Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur zügig umzusetzen.

Das heißt, den Autoverkehr reduzieren, den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen und den Fuß- und Radverkehr deutlich stärken. Mit dieser Botschaft, in der Hoffnung, dass in Zukunft alle Menschen gefahrlos mit dem Fahrrad unterwegs sein können, bewegte sich die Fahrraddemo mit sympathischer Hilfe und Sicherung der Hammer Polizei in einer zehn Kilometer Runde durch die Straßen der City.

Walters Track zur Fahrraddemo in Hamm am 30. Oktober 2020

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Otmar Alt. „Das Leben ist ein Versuch“

Was meint der Künstler, wenn er sagt, das Leben sei ein Versuch, frage ich mich beim Betrachten des Banners am Gebäude des Gustav-Lübcke-Museums in Hamm. Jedenfalls hat der Versuch des 80-jährigen Otmar Alt bisher reichlich Früchte hervorgebracht, wie die von Diana Lenz-Weber kuratierte Retrospektive zeigt. Und diese Präsentation zeigt ein erfolgreiches Schaffen, angefangen in jungen Jahren mit dem „Tatort Leinwand“.

Da ziehen die Entwicklungen in der Bildkunst, meistens Acryl auf Leinwand, Skulpturen, Plastiken, Keramik und angewandter Kunst an mir vorbei. Es ist eine wahre Freude, in dieser vielseitigen Ausstellung die Werke des in Hamm angesiedelten Künstlers zu betrachten und allerlei Schönes zu entdecken, immer in kräftig leuchtenden, fein arrangierten Farben und ausgewogenen Formen. In den Werken von Otmar Alt tummeln sich Tiere, Clowns, Geister, Dämonen und verspielte Figuren.

Da sind Hahn, Eule, König Rabe, Platzhirsch, der Elefant auf dem Skateboard sowie Musiklehrer, Clown und Zauberer. „Es ist mir eine Freude, mit meiner Kunst zu verführen“, heißt es im Zitat an der Wand. Fabelwesen erzählen Geschichten, von Hexen in der Walpurgisnacht, vom Abenteuer Schiff und schließlich bin ich konfrontiert mit dem unvollendeten Zyklus „Corona, die neue Zeit“. Einen Druck des Plakatmotivs „Am Trapez“ nehme ich mit.

Gustav-Lübcke-Museum am 27. Oktober 2020

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