„Berlin in Schutt und Asche“

So sah es nach dem 8. Mai 1945 in der Nähe des Potsdamer Platzes in Berlin aus, als der 2. Weltkrieg zu Ende war. Zehntausende Menschen in der Stadt waren ums Leben gekommen, eineinhalb Millionen waren geflüchtet, hunderttausende Wohnungen waren zerstört. Auf dem Potsdamer Platz hatte nicht ein einziges Gebäude die Luftangriffe heil überstanden, vom S-Bahnhof standen nur noch die Außenmauern, große Teile Berlins glichen einer Trümmerlandschaft. Langsam begannen die Menschen wieder in ein normales Leben zu finden. Der Winter 1946/47 wurde so hart, dass viele Menschen an Kälte starben. Auf der Strecke zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor wurde Gemüse angebaut.

Panoramapunkt Potsdamer Platz am 18. März 2022

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Berlingeschichten, Kriegszeit Friedenszeit abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.