Dona Nobis Pacem

Auf dem Roncalliplatz südlich des Kölner Doms finden zurzeit verschiedene Aktionen, wie Friedenszeichen und Lichtinstallationen mit musikalischer Begleitung von Johann Sebastian Bachs „Dona Nobis Pacem“ zur Erinnerung Friedenszeichen, Lichtinstallationen Köln erinnert mit verschiedenen Aktionen auf dem Roncalliplatz an das Ende des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren statt.

Eine Ausstellung im Domforum erinnert mit Bildern und Berichten an schwere Zeiten in der Domstadt und erläutert die Aktionen auf dem Roncalliplatz: „Bewegte Lichtinstallationen auf der Südfassade erzählen von der Sinnlosigkeit des Krieges und künden von der Hoffnung und frohen Botschaft, dass Frieden möglich ist“.

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„The Pink Floyd Exhibition“ im Dortmunder U

„Was hört ihr denn so?“, hieß es eines Abends während eines mehrtägigen Workshops irgendwo im Hunsrück. „Pink Floyd“, sagte einer der Moderatoren. Nie gehört. Er legte auf. Das war anders als alles, was ich bisher kannte und was der Kassettenrekorder in meinem Auto hergab. Es war wie Schweben auf pastellfarbenen Wolken. Mit „Shine on you crazy Diamond“ durch die Weinberge im rheinhessischen Hügelland fliegen war danach angesagt. Bald kannte ich jeden Ton, jede Schleife, jedes Gitarrensolo, wartete immer wieder auf den ersten Gesangston, „Remember, when you were young…“, dann der langgezogene Refrain „Shine on…“, dieses seltsame kurze Lachen, wieder Gitarrensolo, wieder langgezogene Töne, viel länger als gewohnt. „Wish you were here“, hieß das Album. Unvergleichlich.

Das war „Pink Floyd“ Mitte der Siebziger. Zu dem Zeitpunkt gab es die Band bereits seit zehn Jahren. In einer Retrospektive im Dortmunder U mache ich jetzt multimedial eine Zeitreise zu den Anfängen und durch fünf Jahrzehnte Rockgeschichte. „The Pink Floyd Exhibition: Their Mortal Remains“. Sterbliche Überreste? Nun, der zweite Teil des Titels weist wohl darauf hin, dass die Band „Pink Floyd“ nach der Auflösung zur Legende geworden ist. Und die will ich jetzt erleben. Ticket im Giftshop kaufen und hoch geht’s in den 6. Stock des alten Brauereiturms. Handy in den Flugmodus schalten, Audioguide umhängen, Kopfhörer auf die Ohren und Pink Floyd lauschend direkt im psychedelisch bunten Gezappel der Sechziger landen. Da gibt’s Equipment, Plakate, das neongrüne Bühnenhemd mit Rüschenlatz und Fotos der vier Musiker: Nick Mason an den Drums, Richard Wright am Keyboard, Roger Waters am Bass, Gitarre und Gesang von Syd Barrett.

Die Band produzierte Single und Alben, wurde allmählich in England bekannt und angefragt. Ein Wermutstropfen lag allerdings auf diesem Erfolg. Frontmann und Songschreiber Syd Barrett erkrankte längerfristig. Verstärkung fand man in David Gilmour, der im Jahre 1968 als zweiter Gitarrist aufgenommen wurde und mit herausragender Gitarrentechnik an weiteren Erfolgen mitarbeitete. Ja, und jetzt bin ich gespannt, wie es weiter geht. Ein Zeittunnel bringt mich direkt in die Siebziger zum berühmtem Cover mit dem Lichtstrahl, der sich in Regenbogenfarben in einem Prisma bricht. „Dark Side of the Moon“, das legendäre Album wird hier multimedial zelebriert einschließlich 3-D-Animation des Covermotivs. Produziert in Londons Abbey Road Studios wurde es zu einem der größten Erfolge der Rockmusik.

Die folgende Produktion widmeten die vier Musiker Syd Barrett, der nicht mehr dabei sein konnte. Es ist noch immer mein persönliches Highlight mit „Shine on you crazy Diamond“ und dem Titelstück „Wish you were here“. An den Gitarrensoli von David Gilmour kann ich mich nicht satthören. Und überhaupt: Was für eine schöne Hommage an ihren Bandkollegen. Ja, es gibt jede Menge Equipment, Synthesizer, Mischpulte, Effektgeräte, Requisiten und vor allem Monitore, auf denen jemand zu sehen ist, der gerade spricht. Ich gehe einfach in die Nähe des jeweiligen Gerätes und höre zu, sei es einer der Musiker, Coverdesigner oder Fotografen. Es gibt unglaublich viel zu entdecken in dieser medialen Show, teils klein und fein, teils gigantisch wie der Bühnenaufbau von „The Wall“. Und da bin ich schon fast in den Achtzigern.

Das ist nun nicht mehr Syd Barretts Pink Floyd, das sind neue Wege, gesellschaftskritisch mit „We don’t need no education“, skurril bissig mit dem aufblasbaren Monsterlehrer, spektakulär mit Fotoaktionen um ein fliegendes Schwein und mehreren hundert Krankenhausbetten am Strand für Covergestaltung. Faszinierend dann das Video „Learning to fly“ auf rundem Bildschirm und „Endless River“, wo der Bootsmann versucht, mit dem Ruder im unendlichen Wolkenmeer vorwärtszukommen. Zum Schluss heißt es, Kopfhörer abnehmen und in der Performance Zone in einzigartiger Video- und Klangqualität den Live Mitschnitt von „Comfortably Numb“ im Juli 2005 bei Bob Geldorfs Live-8-Konzert in London erleben: David Gilmour an der Gitarre, Mike Mason an den Drums, Richard Wright am Keyboard, Roger Waters am Bass.

Mein Fazit: Diese multimediale Zeitreise in fünf Jahrzehnte Rockgeschichte ist ein einzigartiges Erlebnis.

Eine Minute reinschauen in die Show – 22. September 2018

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Herrenhäuser Gärten

An diesem schönen Spätsommertag fällt die Entscheidung leicht. Vom Hannoveraner Hauptbahnhof aus durch die Altstadt wandern, in der Nähe der Marktkirche bei „Tante Käthe“ Käffchen und Hummusbrötchen, dann vorbei an den „Göttinger Sieben“ beim Leineschloss, Niki de Saint Phalles Nanas am Flohmarktufer und weiter in nördliche Richtung durch die schnurrgerade Herrenhäuser Allee zum großen Garten.

Hier vor den Toren der Stadt legten die Welfen im 17. Jahrhundert einen Garten an, der nach und nach als Schlosspark der Sommerresidenz zum Barockgarten ausgestaltet wurde, und zur Freude der Besucher in voller Pracht erhalten ist. Entlang der Orangerie gehen wir zum Eingang und beginnen unseren Gang vor dem langgestreckten Galeriegebäude beim Orangenparterre, geometrisch angelegte Flächen mit symmetrisch aufgestellten Orangen- und Zitronenbäumchen in Kübeln. Nach einem Blick auf in Ornamenten angelegte Blumenrabatten mit weißen Skulpturen gehen wir zur Graft und schnurrgerade entlang des Gewässers bis zum Eckpavillon am Ende, durch dessen Torbogen wir das Pendant an der anderen südlichen Ecke sehen. Zurück gehen wir den Weg durch die Mitte zur großen Fontäne, heute ohne Fontäne, zu vier kleinen quadratischen Gewässern genannt Schwanenteiche. Highlight zum Abschluss ist Niki de Saint Phalles Grotte. Hannovers Ehrenbürgerin hat hier ein ganz wunderbares Werk geschaffen. Ich werde verzaubert von hellen buntgespiegelten Flächen, Formen und allerliebsten Figuren. Ein einziges Leuchten in kräftigem Blau, Rot, Gelb, Orange, Grün, Silber und Gold. Herrlich verspielt und unbeschreiblich schön.
Die Niki-Grotte
Hannover Herrenhausen am 19. September 2018

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„Madonna in den Trümmern“

Nachdem ich vorige Tage die Kölner Kirche St. Kolumba in der Brückenstraße entdeckt hatte, zog es mich wieder dahin, diesmal in die kleine Kapelle, die einer Marienfigur gewidmet ist. Eine besondere Marienfigur. Als im Bombenkrieg die Kirche bis auf ein paar Mauerreste zerstört wurde, fand man sie unversehrt in den Trümmern. Und jetzt sehe ich sie an der Wand, wie sie still da steht auf ihrem Sockel mit dem kleinen Jesus auf dem Arm, umgeben von Kirchenfensterkunst in blau und grün. „Madonna in den Trümmern“. In dieser kleinen Kapelle spendet die nun Trost und Hoffnung. Ich denke an die Toten in der Pauluskirche nach dem Bombenangriff auf den Hammer Bahnhof, an ein Soldatengrab im Süden der Ostfront, die Traumata derer, die zurückblieben. Bevor ich gehe, schreibe ich ins Gästebuch: „Bitte, nie wieder Krieg!“

St. Kolumba, die Kölner „Gedächtniskirche“

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Wenn ihr die wählt…


Wenn ihr die wählt, wählt ihr
Verschwörung statt Fakten
Hetze statt Inhalte
Kälte statt Liebe
Menschenverachtung („kopftuchmädchen“) statt Toleranz
Gleichschaltung („lügenpresse“) statt Pressefreiheit
Diktatur („vogelschiss“) statt Freiheit

lasst euch nicht verführen
auch unter Doktorhüten
stecken Arschlöcher

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Hanak auf dem Severinskirchplatz

Für einen Besuch in der Stadt mit Dom gibt es immer einen Grund und manchmal haben wir das Glück, die Kölner Band „Hanak“ live zu erleben. Letzten Samstag war es wieder so weit: Straßenfest im Fringsveedel. „Dä längste Desch vun Kölle“ und Micha Hirsch mit seinen Jungs auf der Bühne vor der Severinskirche. „Manchmol“ war dann auch einer der Songs aus dem reichen Repertoire dieser kölschen Gruppe, eine schöne Ballade, die einfach hierher gehört in diese Stadt am großen Strom, im Anschluss an diesen Auftritt sogar noch Wunschlied auf einem Polterabend. Ja, zum Verlieben. Und was war noch mal mit dem Heinzelmännchenbrunnen? Da beginnt doch die „Naach d’r Nächte“, auch ein Ohrwurm zum Mitsingen, wie das wummernde Häätz, der legendäre „Haifischzahn“ und Hanaks Neuer von 2018 „Durch et Füer“.

Videos vom Straßenfest in der Kölner Südstadt am 15. September 2018:
Manchmol
Naach d’r Nächte
Durch et Füer

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St. Kolumba, die Kölner Gedächtniskirche

Bei der Suche nach einer Location in der Ludwigstraße/Ecke Brückenstraße stehe ich plötzlich vor einer hohen Mauer, deren besondere Architektur mich völlig überrascht. Altes historisches Mauerwerk und an der Ruine nach oben hin sauber angefügt: ein heller Neubau mit schön strukturierter Fassade. Ich gehe um das Gebäude herum, es wird eine Kirche sein. „Madonna in den Trümmern“ steht auf einem Schild am Eingang. In den Kirchenraum kann ich aber nur durch ein Gitter hineinschauen. Sieht so aus, als würde da gerade restauriert.
Die Kirche St. Kolumba wurde in romanischer Zeit erbaut und im Jahre 1943 fast vollständig zerstört. Als Mahnmal gegen Zerstörung durch Kriege wurde sie erhalten, ist nun sozusagen eine „Gedächtniskirche“. Eine Mariensfigur hat den Bombenkrieg überstanden, daher der Name „Madonna in den Trümmern“.

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Hanak beim Sommerfest der Kölner Haie

Bei schönem Spätsommerwetter sah man auf der Rheinpromenade Leute mit Trikots in RotSchwarz mit weißer Rückennummer Richtung Schokoladenmuseum am Rheinauhafen strömen, Eishockey Fans unterwegs zum Sommerfest der Kölner Haie. Und diese Sharks waren dann überall auf dem Platz zu sehen, auf Trikots, Kappen, Schals, Pucks, als Plüschfiguren. Es gab Spiele, Kölsch, Snacks und Programm auf der Bühne, Gespräche und Vorstellung von und mit Verantwortlichen, Sponsoren und Profimannschaft des Kölner Eishockey Clubs. Und es gab Livemusik. Irgendwann gegen halb sechs stand ein schwarzer Bus mit großem weißen „HANAK“ und buntem „BÄÄÄM“ auf der Promenade beim Backstage. Hier kam „Hanak“, die Kölner Band um Frontmann Micha Hirsch, seit vielen Jahren treuer Fan der Kölner Haie und Besucher der Heimspiele.

Mit dem Treffen am Heinzelmännchen Brunnen ging gleich die Post ab. „Naach der Nächte“, „Wenn de Sunn objeit“ und der berühmte „Haifischzahn“ für ein „kleines Lachen“ zum Mittanzen und laut singen, Frauen mit Männerton und umgekehrt, Männer mit hohen Stimmchen. Gute Laune pur. Da hat auch das quirlige Maskottchen Sharky auf der Bühne Spässchen. Der Neue ging noch etwas zaghaft, wurde aber auch schon beim zweiten Refrain mitgesungen „Durch et Füer“, durch das Feuer für alle, denen es mal nicht so gut geht und überhaupt: „Stonn op“, du willst doch feiern, zu diesem Anlass nun ganz besonders den Kölner Eishockey Club mit der „Haie Hymne“, zusammen halten, zusammen kämpfen. Da muss ich doch auch laut mitsingen und rocken. „Wir sind Haie, wir sind Kölle“. Ganz klar. Ist doch kein Wunder, dass das Videobild mittanzt:

Video: Hanak beim Sommerfest der Kölner Haie am 1. September 2018 – Haie Hymne

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Von Mülheim nach Deutz

Wenn man am Rhein entlang in südliche Richtung wandert und durch diese Brücke hindurchschaut, sieht man gleich, wo man sich befindet. „Köln ist da, wo man den Dom sieht“, sagte letztens die Frau auf der großen Hafenrundfahrt. Diese Brücke steht in Köln-Mülheim und wird wegen ihrer Form Katzenbuckel genannt. Wie steil der Katzenbuckel ist, merken wir, als wir hochsteigen. Mannomann, Fahrrad müsste ich wohl schieben. Oben dann die Belohnung, nördlich die Mülheimer Brücke, links Riehl mit den Wiesen bis an das Rheinufer und rechts das schöne Kölner Veedel Mülheim mit Kirchen und Häusern. In der südlichen Richtung gibt’s zum Domblick jetzt noch den auf den gesamten Mülheimer Hafen. Ja, der wird noch als Hafen genutzt, zwar nicht mehr für den Warenumschlag, doch als Schutzhafen für Schiffe bei Hochwasser, als Reparaturhafen und als Hafen, um einfach mal das eine oder andere Schiff zu ankern. Außerdem hat das „Wasser- und Schifffahrtsamt Köln“ seinen Sitz hier im Mülheimer Hafen. Auf der anderen Seite des Katzenbuckels befinden wir uns dann auf der Halbinsel zwischen Rhein und Hafenbecken. Damit wir uns das noch mal von oben ansehen können, gehen wir auf dem Deich und dann weiter durch Parkgelände Richtung Zoobrücke, die wir unterqueren.

Danach lassen wir den Rhein und das gesamte Panorama vom Rheinpark über Hohenzollernbrücke, Dom und linkes Rheinufer nicht mehr aus den Augen. Wir unterqueren nun die vierte Brücke, die Eisenbahnbrücke mit den Liebesschlössern. Highlight zum Abschluss dieser 5-Brücken-Tour ist dann noch der Rheinboulevard mit Blick auf Deutzer Brücke, dahinter liegendem Rheinauhafen und die geenüberliegende Rheinpromenade, Fischmarkt, Groß St. Martin, Dom. Dann geht’s hoch auf die Deutzer Brücke und nach ein paar hundert Metern erreichen wir den Heumarkt und befinden uns mitten in der Kölner Altstadt.

einFLUSSreich

Hafenrundfahrt in Köln

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Hallig Hooge

Wie fühlt es sich an, auf einer kleinen Insel an Land zu gehen, die mehrmals im Jahr von Meerwasser überspült wird? „Land unter“ ist jedoch unwahrscheinlich, bestes Wetter, Sonne, kaum Wind. Der Ausflug zur Hallig Hooge beginnt gegen 8:30 Uhr am Bahnhof von Husum, von wo uns ein Bus zum Fähranleger Nordstrand/Strucklahnungshörn bringt. Und da geht’s reibungslos weiter: Tickets vor Ort kaufen, auf dem Katamaran „Liinsand“ einchecken und nach gut zwei Stunden durch das Wattenmeer um die Insel Pellworm herum den Fähranleger von Hooge erreichen. 102 Einwohner, 1 Pastor, 1 Lehrer, 8 Schüler, 2 Erzieherinnen, Krankenpfleger, lese ich im Informationsflyer. Uns ist schon klar, dass wir in zweieinhalb Stunden bis zur Rückfahrt nur einen kleinen Eindruck von diesem ganz besonderen Eiland an der Westküste von Schleswig-Holstein bekommen. Deshalb verzichten wir auf Leihräder oder Kutschfahrt, machen uns zu Fuß auf und können uns gleich überzeugen, dass die Häuser auf Hügeln, genannt Warften, stehen. Die Backenswarft liegt direkt beim Anleger. Auf dem kurzen Weg zur Hanswarft können wir das ganze Panorama dieser Warften sehen. Ich zähle durch. Ja, es sind zehn.

Auf der Hanswarft kehren wir erst mal in der T-Stube ein, Reibekuchen mit Apfelmus, Kaffee, Tee und Hooger Kuchen. Nach kurzem Rundgang zu Königspesel, Lädchen mit Andenken, Sturmflutenkino, Heimatmuseum gibt’s noch einen Rundumblick auf Warften und Fähranleger, bevor wir uns wieder auf den Weg machen. Die Kirchwarft war uns schon die ganze Zeit aufgefallen. Da gehen wir doch mal hoch und auch hinein in die kleine Halligkirche. Über die Backenswarft und deren Gässchen ist es dann nur ein Katzensprung zurück zum Katamaran „Liinsand“. Wieder gut zwei Stunden Fahrt durch das Watt und am Fähranleger auf Nordstrand mit dem Bus zurück nach Husum.

Kleines Video: Von Nordstrand nach Hallig Hooge am 14. August 2018

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