Der heilige Paul in der Kantine

„St. Paul & the Broken Bones“ heißt die Band, die am Dienstag Abend eineinhalb Stunden lang einige hundert Zuschauer in der „Kantine“ in Köln Longerich in Atem hielt. Aus den amerikanischen Südstaaten waren sie angereist und irgendwie passte ihre Performance zum Soul und Gospel der fünfziger und sechziger Jahre. Der Name der Gruppe entstand in Anlehnung an einen Song mit dem Titel „Broken Bones“.

Mit ausladend buntem Glitzerumhang flatterte Frontmann Paul Janeway über die Bühne. Seine unbeschreibliche Stimme erinnerte mich an die von Jimmy Sommerville und der druckvolle Gesang an den von Mahalia Jackson. Wobei die Begleitung der Musiker mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Bläsern das besondere Konzerterlebnis komplett machte.

„St. Paul & the Broken Bones“ am 6. November 2018 in der „Kantine“ in Köln Longerich

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