Leuchtende Hoffnung

Was ist passiert in den vergangenen Monaten? Mit meinem Schreibplatz? Mit meinem Schreibprojekt? Mit Büchern?

Nun, aufgeschlagene Bücher, Kopien von Schriften, Briefen und Zeitungsartikeln meines Protagonisten, vor mehr als 160 Jahren geschrieben bzw. erschienen, liegen nicht mehr auf meinem Schreibtisch bzw. gestapelt daneben. So ungefähr sah das aus:

Nach vielen Monaten der Recherche in Printmedien und im Internet, an Schauplätzen des Lebens von Theodor Althaus, in Archiven, Bibliotheken und Museen quer durch Deutschland war im September 2011 das Manuskript weitgehend fertiggestellt.

Und dann machte plötzlich meine langjährige Schreibfreundin Annemarie Nikolaus, Moderatorin von „Schreibwerk“ etwas für mich Sensationelles: Aus einer Sammlung von 24 Geschichten für einen Adventskalender, die im Jahr 2006 von einer kleinen Gruppe Autorinnen im Wechsel erstellt und mit Fotos illustriert worden war, bastelte sie sozusagen über Nacht ein E-Book.

Einige Tage später stand „Leuchtende Hoffnung“ mit Cover und allem Drum und Dran im Kindle Shop zum Download zur Verfügung. Wie von Zauberhand schwebte es flugs auf unseren kürzlich für 99 Euro erworbenen Kindle Reader:

Wie es mit meinem fertiggestellten Manuskript weiterging, erzähle ich in einem der nächsten Einträge. Zunächst war für mich die Frage:

Wie hatte Annemarie das gemacht?

Und hier geht’s zum E-Book:

Leuchtende Hoffnung

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