10 Jahre Hanak

Spätsommerabend in der Kölner Südstadt, ganz besonderer Abend in der Alteburg. Ein Jubiläum wurde gefeiert. Mehrere hundert Fans ließen sich entführen zur Zeitreise in die Geschichte einer liebenswerten kölschen Band, 10 Jahre Hanak, 10 Jahre „Kölschrock en Bewäjung“, 10 Jahre Mitsinghit „Haifischzahn“. Wie entstanden all die schönen Lieder, Texte und Melodien? Dazu konnte Frontmann Micha Hirsch einiges erzählen.

Er hatte in seiner reichhaltigen Repertoirekiste gekramt und eine feine Auswahl wurde auf der Bühne in der Alteburg performt, zusammen mit Keyboarder und Quetschenmann Torsten Herbst (Herbi „läuft“ seit Gründung), den Gitarristen Tobi Born und Rafael Hupfeld, Max Moerke an den tiefen Saiten und Schlagzeuger Johannes Biegl. „Dat muss Kölle sin“. Kann man die Liebe zu der schönen Stadt am Rhein mit Dom und Heinzelmännchenbrunnen, fünfter Jahreszick, „Dreigestirn“, Poporeiben und „Haiehymne“ schöner besingen?

Und überhaupt die Liebe, „Manchmol“ nachdenklich, dann als „Engel“ zwischen Chips und Kaffeebar im Supermarkt oder „Wenn ich jonn“, um wiederzukommen, schöne Balladen, die jeden im Alteburger Saal mitnahmen. Bevor wir wie „Vampire“ in die Nacht flogen, präsentierte Hanak nach dem Motto „Et Hätz schleiht im Veedel“ zum allerersten Mal den neuen Sessionstitel „Veedel“, dem ich ganz viel Erfolg wünsche.

Hörproben zu Hanaks 10-jährigem Jubiläum am 12. September 2019:
Manchmol
Engel
Wenn ich jonn

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