Renates Weihnachtsgeschichten

Als die Hirten auf dem Feld plötzlich einen hellen Stern am Nachthimmel entdecken, bekommen sie Angst und wissen nicht, was sie tun sollen. Als dann aber auch eine Stimme ertönt, die ihnen eine große Freude verkündet, überlegen sie. In dieser Nacht ist alles anders. Es muss etwas ganz Besonderes passiert sein. So ziehen sie los und folgen dem Stern.
Folgt dem Stern

Theodor Althaus ist erst 29 Jahre alt und so krank, dass er das Weihnachtsfest nicht zusammen mit seinen Lieben in Detmold verbringen kann. Im Krankenhaus in Gotha bekommt er Besuch von seiner Freundin Malwida von Meysenbug und erlebt den Jahreswechsel zusammen mit ihr und gemeinsamen Erinnerungen.
Theodors letztes Weihnachtsfest

Jan fragt die Oma nach dem Weihnachtsmann. Gibt’s ihn überhaupt? Wie sieht er aus? Woher kommt er? Und vor allem: Wie bringt er die Geschenke? Ja, wie schafft er das eigentlich alles? Kommt er mit dem Schlitten? Oma hat eine ganz andere Idee, woher er kommen könnte und welches ganz große Geschenk er bringt.
Gibt’s überhaupt den Weihnachtsmann?

Jan ist mit Oma auf dem Weihnachtsmarkt in der Kölner Altstadt. Da gibt’s nicht nur ein schönes Karussell, Holzschnitzer, einen Lichterbaum mit roten Herzen, schöne Geschichten von den Kölner Heinzeln und Jan von Werth, sondern auch ein Weihnachtspostamt zum Abschicken der Wünsche.

Jan bei den Heinzeln

In der Vorweihnachtszeit ist Thomas immer besonders ratlos. Was soll er seinem Kind schenken, will es doch gar nichts von ihm wissen? Verzweifelt sucht er in den Läden des Einkaufscenters und findet schließlich ein besonderes Buch. Doch ist es das Richtige für sein Kind? Sandmann zeigt schließlich eine Lösung.
Sandmann

Zwischen Tannenbäumen mit dicken bunten Kugeln und Päckchen mit roten Schleifen hangelt sie sich von Schaufenster zu Schaufenster, von Laden zu laden, auf der Suche nach dem perfekten Geschenk. Ja, kaufen soll sie. Perfekt kaufen. Doch was soll sie kaufen? Diejenigen, die sie beschenken will, haben alles, was sie brauchen…

Wie ein Ren(n)tier

Das kleine Haus auf dem Schlossberg hat schon bessere Zeiten gesehen, vor allem zur Weihnachtszeit. Da waren rund um den großen Tannenbaum die Eltern mit dem kleinen Gianni, Oma und Opa, die die Wartezeit auf das Christkind mit Liedern und Geschichten verkürzten. Jetzt ist auf dem Schlossberg nur noch Monika, der Panoramablick ins Tal, das kleine Bäumchen aus Holzstäben, die Erinnerungen an Sunny, Gianni, Klara und Rudi, das spezielle Weihnachtsmenü und die Vorfreude auf den Brunch mit den Freundinnen.

Bowl for one

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