„Biedermann und die Brandstifter“

Das Häuschen des Fabrikanten Biedermann und seiner Frau Babette befindet sich in einer schönen Umgebung. Als eines Tages zwei Männer um Unterkunft auf dem Dachboden bitten, lässt Herr Biedermann das zu, obwohl in der Gegend Brandstifter ihr Unwesen treiben. Schmitz und Eisenmann werden sogar vom Dienstmädchen bewirtet. Als die beiden Gäste über Biedermanns Wohnstube mit Benzinfässern und Zündgeräten hantieren, zeigt er sich unbeeindruckt. Er sagt auch nichts, als es immer mehr Männer und immer mehr Benzinfässer werden. Und was glaubt ihr, was passiert? Eines Tages steht Biedermanns Haus in Flammen.

Fazit des Chorführers im Prolog:
„Feuergefährlich ist viel,
Aber nicht alles, was feuert, ist Schicksal,
Unabwendbares“

Max Frisch: Biedermann und die Brandstifter, 1958

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