CC-Smokie „Alice is back“

smokiehoppegardenMit dem Trailer von Sexauers Musikladen beginnt die Zeitreise in die Siegziger mit CC-Smokie. Auf ihrer Tour „Alice is back“ rockt die Gruppe den Hammer Hoppegarden. Als stünde Chris Norman mit seiner Reibeisenstimme am Mikrophon, performt Frontmann Robin Stone die bekannten Hits. Twentyfour years vergeblich auf Alice warten, um jemanden zu treffen, der twentyfour years auf einen gewartet hat. Träumen, Tanzen, Mitsingen. Sehr cool.

CC-Smokie am 26. November 2016 im Hammer Hoppegarden Oberonstraße

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„Arrival. Warum sind sie hier?“

img_20161125_143044Fühle ich zu Beginn des Films den Schmerz einer trauernden Mutter, sind es am Ende Tränen der Freude darüber, dass jemand es fertigbringt, so einen Film zu drehen. Da ist Regisseur Denis Villeneue, Ted Chiang mit der Novelle „Story of your Life“, Drehbuchautor Eric Heisserer und gute Schauspieler, um nur Amy Adams, Jeremy Renner und Forest Whitaker zu nennen. Eigentlich nix Besonderes, wenn Aliens auf der Erde ankommen. Hier schweben sie in riesigen muschelförmigen Raumschiffen an 12 Orten. Die Reaktion ist auf allen Kontinenten wie üblich: Sicherheitsstufe dunkelstrot, Mobilmachung zur Kriegsvorbereitung. Doch in all der waffenklirrenden Hektik machen zwei Leute ihren Job richtig gut, die Sprachspezialistin Dr. Louse Banks, die es schafft, mit den Außerirdischen zu kommunizieren, und an ihrer Seite der Physiker Jan Donnely. Tatsächlich gibt es eine Lösung, mit der wohl niemand gerechnet hat. „Warum sind sie hier?“ Aber schaut selbst!!!!!

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Signierte Taschenbücher?

althausumschlagkomplettAm Schicksal des Schriftstellers Theodor Althaus (1822-1852) werden die Verwicklungen einer Zeit deutlich, in der um deutsche Einheit und Demokratie bitter gekämpft und mit dem Verlust von Freiheit, Heimat und Leben bezahlt wurde. Behütet im Detmolder Pfarrhaus aufgewachsen und herausragend begabt hatte er alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Laufbahn. Doch nach dem Ende des deutschen Frühlings im März 1848 schlitterte Althaus als leitender Redakteur der Bremer Zeitung in ein berufliches und persönliches Dilemma. Zeitgleich mit dem monarchischen Desaster um die Reichsverfassung landete er im Gefängnis vor dem Clevertor in Hannover. Er wurde nicht einmal dreißig Jahre alt. 2. Auflage Erweitert mit drei Leitartikeln von Theodor Althaus und Informationen zur deutschen Geschichte auf den Punkt gebracht, von den Karlsbader Beschlüssen 1819 über die Revolution 1848 bis zum monarchiebedingten Scheitern der Reichsverfassung 1849, ergänzt mit Fotos auf den Spuren des Protagonisten. (9,80 Euro/versandkostenfrei in D)

liebecoverIn den 33 Geschichten aus Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft liegen Drama und Glück, Verirrung und Klarheit dicht beieinander. Wenn wir von Liebe reden, meinen wir die Brücke von Jung nach Alt, von Eltern zu Kindern, von der Aristokratin zum Revolutionär und von den Lebenden zu denen, die für immer gegangen sind. Menschen von heute und Persönlichkeiten aus vergangenen Jahrhunderten werden lebendig. Da ist die schmerzvolle Trauer, die Verzweiflung nach einer herben Enttäuschung und der glückliche Moment, in dem neues Leben beginnt. Die außergewöhnliche Begegnung, die Affekthandlung aus Eifersucht, die Straftat als Folge früher Vernachlässigung, der fatale Medikamentenkonsum nach traumatischen Kriegserlebnissen finden an alltäglichen und an bizarren Schauplätzen statt. Die Autorin führt den Leser an die Marathon Zielgerade im Central Park, den schwarzen Strand von La Palma, den Salon einer aristokratischen Dame in Rom, den Hexenturm, das Kartäuserkloster in den Bergen bei Grenoble, das Dunkelrestaurant in Köln und in die Hammer Fußgängerzone. (8,90 Euro/versandkostenfrei in D)

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Texte von Theodor Althaus

covergefaengnisebookAls politischer Gefangener aus dem Jahre 1849 erinnert sich der der junge Schriftsteller Theodor Althaus an seine Detmolder Heimat, das Theologiestudium in Bonn, seine Wanderungen am Rhein, wo er mit jedem Schritt an eine „faule Frucht der Geschichte“ stößt, das „friedliche Wühlen“ im Vormärz, den deutschen Frühling, die blutige Barrikadennacht in Berlin am 18. März 1848 und die Bemühungen um die Reichsverfassung in der Frankfurter Paulskirche. Besondere Kapitel widmet er dem Präsidenten der Nationalversammlung Heinrich von Gagern und seinen Freunden Julius Fröbel, Gottfried Kinkel und Robert Blum. Im zweiten Teil schreibt er über seine Gedanken von einem Leben ohne religiöse Feindschaften mit gerechter Verteilung aller irdischen Güter, an das er trotz Scheitern der deutschen Revolution 1848/49 glaubt. Theodor Althaus wurde nicht einmal dreißig Jahre alt, doch seine Visionen haben nichts an Aktualität verloren.
DOWNLOAD ► Aus dem Gefängniß. Deutsche Erinnerungen und Ideale (99 Cent)

nordischerwintergartencoverWie ein Nordischer Wintergarten musste Theodor Althaus die kleine Welt in Detmold vorgekommen sein, als seine Freundin Malwida von Meysenbug Ende September 1844 für einige Monate in die Provence gereist war. Ohne berufliche Perspektive nach dem Abschluss seines Studiums waren die Gespräche mit ihr mehr als nur Lichtblicke. Er hatte sich verliebt in die Frau, die seit seiner ersten Predigt in ihm einen jungen Apostel sah, dessen Botschaften sie im tiefsten Herzen trafen. Seine poetischen Abschiedsgrüße gab er ihr mit auf den Weg und schrieb weitere Gedichte, die er ihr widmete.
DOWNLOAD ► Nordischer Wintergarten. Gedeichte für Malwida (99 Cent)

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stay vegan

2015-10-07-pilzpfanneHilfe!
Zwei der eingeladenen Gäste ernähren sich vegan!! Klar, wenn man Rinderrouladen mit Sahnesoße und Rotkohl mit Schweineschmalz servieren will, kommt man ins Schwimmen. Nun, die beiden Veganer sind mit Rosmarinkartoffeln, PilzMandelSoße und Salatmix hochzufrieden. Ich frage mich nur, warum Gastgeber sich so viel Stress machen. Was ist denn so schwierig daran, für Fleisch, Schweineschmalz und Sahne pflanzliche Alternativen zu finden?

2016-04-28-getrhuelsenfruechteFleisch/Vleisch
Fleisch liefert lebensnotwendige Proteine, heißt es. Aber: Hülsenfrüchte, Nüsse, verschiedene Getreide- und Gemüsesorten sind genauso proteinreich. Ich weiß auch inzwischen, wie man Braten und Vrikadellen aus Bohnen, Linsen, Gemüse und Nüssen sowie Steaks aus Lupinenmehl und Seitan selbst herstellt. Nein, Fleisch und Eier brauche ich nicht, zumal ich für all die Skandale im Zusammenhang mit Massentierhaltung wie Gammelfleisch, Geflügelpest und Salmonellen null Verständnis habe.

2016-07-12-kaese2Milch
Was Milchprodukte angeht, spricht man ja inzwischen von Milchlüge. Jahrelang hat man uns gepredigt, Milch sei überhaupt das Beste und enthalte alles, was wir brauchen. Dass jedoch die meisten Menschen Kuhmilch überhaupt nicht vertragen, war und ist für viele heute noch kein Thema. Milch ist nicht nur nicht nützlich, sondern sogar schädlich. Und Käse? Der geht auch ohne Kuhmilch. Auf Cashew- oder Mandelbasis kann man ihn sogar selbst herstellen.

2015-09-13-sojamedaillonSoja
Sojaprodukte wie Tofu, Sojamedaillons und -granulat werden von vielen Menschen abgelehnt. Warum eigentlich? Sind sie doch auch Proteinspender. Da ist einerseits die Auffassung, Soja sei ungesund, andererseits wird mit Umweltschutz argumentiert. Man wolle nicht zur Abholzung der Regenwälder beitragen. Damit habe ich aber nun gar nichts zu tun, wenn ich Biosojaprodukte konsumiere. Die stammen überwiegend aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Hingegen landet das von Übersee herantransportierte Soja größtenteils im Tierfutter und somit in der fleischlichen Nahrungskette.

2015-11-07-gabelskalpellGesundheit
Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen weisen überzeugend nach, wie Milch- und Fleischkonsum Herz-, Kreislauf-, Diabetes-, Krebs- und Allergieerkrankungen verursachen. Mit rein pflanzlicher Ernährung kann man vorbeugen und diesen Krankheiten entgegenwirken, Mich haben die Erkenntnisse von Colin Campbell (*1934) und Caldwell Esselstyne (*1933) vor zweieinhalb Jahren dazu gebracht, von heute auf morgen meine Ernährung auf pflanzliche Basis zu stellen. Wie das ging? Mit dem Film „Gabel statt Skalpell“, siehe dazu mein früherer Blogartikel Vegan und kein Zurück.

2016-09-02-torterohkostpflaumentopping015-05-05-kraeuterZubereitung
Pflanzenbasierte Ernährung erfordert eine Menge Zeit für Planung, Einkauf und Zubereitung. Da war und ist vieles neu und ungewohnt. Mir hilft dabei, dass ich überzeugt bin, gerne koche und esse und dass es mir Spaß macht, neue Wege zu finden, sei es zu Vleischspeisen auf Seitan-, Kichererbsen- und Lupinenbasis oder Pflanzendrinks und -sahne mit einem leistungsfähigen Mixer auf Basis von Cashew, Mandeln, Haferflocken oder Reis. Obwohl ich nie eine gute Bäckerin war, gelingen mir vegane Muffins, Kekse, Brownies, Obstkuchen und Rohkosttorte. Ich probiere aus, was das Zeug hält. Eier ersetze ich mit Sojamehl oder Bananen, zusätzliches Fett brauche ich selten, weil meine Kuchen gemahlene Nüsse, Schokostückchen oder Kokosflocken enthalten. Alles in allem mag ich es, wenn die Tellerchen schön bunt sind.

2016-10-15-sattgruenddorf22016-10-21-venjoybowlsUnterwegs
Sich ausschließlich pflanzenbasiert zu ernähren hat zur Folge, dass man unterwegs gut überlegen muss, wo man einkehrt. Für den schnellen Hunger gibt es in Bahnhöfen und Fußgängerzonen vegane Snacks z.B bei „Backwerk“. Wenn man gemütlich am Tisch sitzen und keinen Stress beim Bestellen haben will, informiert man sich am besten, welche Restaurants ausschließlich vegane Speisen anbieten, wie „Loving Hut“ in Hamburg, „Wellbeing“ und „Venjoy“ in Köln, „The Bowl“ in Berlin, „Veganalina“ in Hamm oder „Sattgrün“ in Düsseldorf und Essen, wo man am Buffet nach Herzenslust wählen kann. Ansonsten bieten Restaurants zunehmend vegane Speisen an bzw. sind bereit, das eine oder andere Gericht zu „veganisieren“. Die Angebotspalette wird von Monat zu Monat umfangreicher.

Weitere Infos gibt’s in meinem Veganblog: renate goes vegan

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„Niki de Saint Phalle -The Big Shots“

nikisaintphalle02nikisaintphalle06nikisaintphalle07nikisaintphalle08nikisaintphalle05„130% Sprengel Sammlung Pur“ ist der Titel der derzeitigen Ausstellung des Sprengel Museums in Hannover. Und zu dieser Sammlung gehören mehrere hundert Werke von Niki de Saint Phalle. Eine Auswahl wird in der „Einblickshalle“ gleich links neben dem Foyer präsentiert, ein schöner heller Raum, wie geschaffen für die fröhlich dekorativen Werke dieser Künstlerin. Da geht an der kunterbunten „Gwendolyn“ mit den ausladenden weiblichen Rundungen eigentlich kein Weg vorbei. Und doch: Hinter dieser „Nana“ verbergen sich Werke, die ich bisher nicht kannte und die der Ausstellung den Namen gegeben haben: „The Big Shots“. Schießbilder kann man sie auch nennen, und das trifft es. In Reliefs eingebaute Farbbeutel werden beschossen, so dass sich die Farbe auf das Objekt ergießt. Da kann man nun vieles hinein interpretieren, zum Beispiel wenn es sich bei der beschossenen Figur um eine männliche handelt. Mich erinnern diese Werke an Jackson Pollocks „Action Painting“ aus den 50er Jahren in New York. Was Mann kann, kann Frau auch. Mit den „Big Shots“ schoss sich De Saint Phalle Anfang der 60er in die vordere Reihe der Kunstszene neben Pop Art Künstlern wie Robert Rauschenberg, dem sie auch eines dieser Bilder widmete. Werke wie die „Nanas“ gewinnen dann doch die Oberhand, riesige quietschbunt gestaltete Frauenfiguren, deren üppige Rundungen den Betrachter staunen lassen. So viel Farbe, so viel Kraft, so viel Weiblichkeit. Die hier ausgestellte „Gwendolyn“ steht als Beispiel für Nanafiguren in verschiedenen Städten, drei davon am Leineufer in Hannover. Über die einzelne Figur hinaus entwarf Niki de Saint Phalle einen ganzen Skulpturenpark, angelehnt an die Tarot Trumpfkarten, den sie zusammen mit dem Künstlerkollegen und Lebenspartner Jean Tinguely in der südlichen Toscana verwirklichen konnte. Modelle dieses Zaubergartens werden in der Ausstellung gezeigt. Der phallusförmige „Obelisque de miroirs“ mit unzähligen Spiegelmosaiksteinchen, der auf die von de Saint Phalle gestaltete Grotte in den Herrenhäuser Gärten hinweist, bildet den Abschluss dieser kleinen Präsentation.

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„Dalí, Ernst, Miró , Magritte… Surreale Begegnungen“

begegnungensurreal01begegnungensurreal03begegnungensurreal04begegnungensurreal05begegnungensurreal08Der Betrachter steht hinter einem Mann, der vor einem Spiegel steht, in dem er sich aber nicht spiegelt. Statt seines Gesichts erscheint im Spiegel eine Dopplung der Rückenansicht des Mannes, dunkler Anzug, Hinterkopf mit dunklen Haaren. Zwei Rückenansichten, zwei Hinterköpfe. Es ist gar kein Spiegel, vor dem der Mann steht? Doch, doch! Auf dem Board rechts im Bild liegt ein blaues Buch mit schwarzer Schrift. Im Spiegel erscheint es seitenvekehrt. Wie erwartet. Es ist schon ein seltsames Werk, das uns in Großformat am neuen Gebäude der Hamburger Kunsthalle auf die Ausstellung „Dalí, Ernst, Miró, Magritte… Surreale Begegnungen“ hinweist. René Magritte hat es im Jahre 1937 geschaffen und ihm den Titel „Die verbotene Reproduktion“ gegeben. Nun ja. Surrealismus. Der will nicht Realität abbilden, sondern das, was sich dahinter, darunter, darüber abspielt. Träume. Unerwartet, nicht in vorgebenen Bahnen. Und die Faszination dieser surrealen Darstellungen haben vier außergewöhnliche Persönlichkeiten gemeinsam, die es sich sogar leisten konnten und können die teuren Werke bedeutender Künstler zu sammeln. Da ist der reiche Engländer Edward James, den man selbst als surrealistisches Kunstwerk betrachten kann, Robert Penrose, Künstler, Sammler und Kurator in einer Person, ebenfalls Engländer. Später begann die Schottin Gabrielle Keiller eine Sammlung aufzubauen, finanziert von den Gewinnen aus der Marmeladenfabrik ihres Mannes. Und noch immer als Kunstsammler tätig ist das Berliner Ehepaar Ulla und Heiner Pietzsch, das in seiner Wohnung von erworbenen und angemessen präsentierten surrealistischen Kunstwerken umgeben ist. Dann ist da die Kuratorin Dr. Annabelle Görgen-Lammers, die es geschafft hat, aus den genannten Sammlungen vier Meister des Surrealismus und weniger bekannte Künstler zu präsentieren. Max Ernst, Joan Miró, Salvadore Dalí und René Magritte begegnen u.a. Hans Arp, André Breton, Leonora Carrington, Marcel Duchamp, Leonor Fini, Man Ray, Pablo Picasso, Yves Tanguy, Dorothea Tanning.

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veganfach 2016 in Köln

2016-11-05-veganfachkoeln042016-11-05-veganfachkoeln05Wohnen, Kleidung, Accessoires und vor allem Essen geht komplett ohne tierische Produkte. Das beweist eine Anzahl von Herstellern, die auf der veganfach 2016 Köln in Messehalle 3.1 ausschließlich Produkte aus pflanzlichen Zutaten präsentieren. Weder braucht man zum Backen Butter und Ei, zum Käsemachen Kuhmilch noch zum Geschnetzelten Fleisch. Die Alternativen sind noch vielfältiger, als ich mir das bisher vorgestellt habe: Käse auf Mandel-. Geschnetzeltes auf Lupinenbasis, Joghurt aus der Kokosfrucht und vieles vieles mehr. Alles konnte ich hinterfragen, probieren, viele Anregungen für die tägliche Nahrungszubereitung mit nach Hause nehmen und nebenbei meinen Beitrag leisten zum Kampf gegen Massentierhaltung mit all ihren schädlichen und die Gesundheit schädigenden Auswirkungen.

Von der Messe mitgebracht und zu Hause zubereitet: Lupinenfilet

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Andrea Frahn in der Bar Rossi

andrea2swWer vorgestern Abend im Sternschanzenviertel in der Bar Rossi beim Cocktail saß, horchte auf, als eine junge Hamburger Sängerin ihr erstes Lied anstimmte, selbst begleitet auf dem E-Piano. Vor einer feinen Kulisse interessierter Zuhörerinnen und Zuhörer präsentierte Andrea Frahn eine Auswahl ihrer Stücke. Amsterdam, einsam am dänischen Strand, fly away … vorgetragen mit einer großen Stimme und sehr viel Gefühl.

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„Venjoy“ auf dem Hansaring

2016-10-21-venjoyhansaringVom Friesenplatz fahren wir mit der U12 zwei Stationen und steigen an der Haltestelle „Hansaring“ aus. Ich will mich noch orientieren und da sehe ich es schon auf der Saturnseite, „Venjoy“ in großer grüner Schrift und „willkommen“ an der Tür. Ja, Laufkundschaft ist willkommen, weiß ich von der Facebookseite dieses kleinen Restaurants, auch nach welchen Prinzipien die Speisen hergestellt und zubereitet werden:
#clean ► schonend zubereitete Naturkost
#raw ► nicht höher als 42° erhitzt
#vegan ► rein pflanzliche Zutaten
#organic ► alle Zutaten in Bioqualität

2016-10-21-venjoybowlsDer Raum ist klein, hat aber genügend Tische. Zurzeit ist nur einer besetzt, also kein Problem, für drei Leute ein schönes Plätzchen zu finden. Doch erst mal schauen, was es alles so gibt. Jede Menge Informationen auf Tafeln. Eine Frau lässt sich gerade an der Foodbar ein Wrap nach ihren Wünschen füllen. Es sieht sehr gut aus, was sie dann auf dem Teller zum Tisch trägt. Ich weiß aber schon, dass ich eine Bowl will. Und los gehts. Unten ins Schüsselchen füllt der junge Mann Getreide, ich wähle Hirse. Darüber gibt es eine Soße auf Kichererbsen-, Linsen- oder Erbsenbasis, ich nehme Kichererbsen. Dann folgt eine Schicht grüner Salat in Streifen, darüber verschiedene Beilagen wie geraspelte Karotten und Kürbis, gewürfelte Tomaten, Gurken und Mais. Dressing wähle ich scharf. Das Topping besteht aus schwarzen und braunen Körnern, ich glaube Sesam, und Alfafaprossen. Was ich dann zum Tisch trage, sieht nicht nur gut aus. Zum Trinken hab ich eine Nussmilch (Cashew) mit roter Beete, Ingwer und Zimt gewählt. Cappuccino mit Lupinenmilch und kleine rohköstliche Sweeties, ein bisschen schokoladig, ein bisschen karamellig, bilden den Abschluss dieses feinen rohveganen Mahls auf dem Kölner Hansaring.

renate goes vegan

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